Sprachnachrichten Nr. 77: Eltern und Elterinnen

9. März 2018 Der Titel der Ausgabe 77 der Sprachnachrichten ist ein Zitat einer österreichischen Politikerin – ein sprachlicher Fehler als Ergebnis ihres Versuchs, den vielfältigen Formen der geschlechtergerechten Sprache gerecht zu werden. Weil solche Formen der „Gendersprache“ kurz davor stehen, für alle gesetzliche Pflicht zu werden, hat die aktuelle Ausgabe der Sprachnachrichten Beiträge zu
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Sprachnachrichten Nr. 76: 20 Jahre Verein Deutsche Sprache e.V.

5. Dezember 2017 Am 17. November 1997 gründeten zehn Sprachfreunde in Dortmund einen Verein, aus dem zwanzig Jahre später eine Bürgerbewegung mit 36.000 Mitgliedern geworden ist. Diese Ausgabe der Sprachnachrichten blickt zurück auf die Vereinsgeschichte und zeigt einige unveröffentlichte Fotos aus dem VDS-Archiv. Auf einer Sonderseite gratulieren einige der vielen prominenten Mitglieder. Zu den Erfolgen
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Sprachnachrichten Nr. 75: Genderdeutsch

5. September 2017 Das grammatische und biologische Geschlecht eines Substantivs haben in der deutschen Sprache nichts miteinander zu tun. Das macht die aktuelle Ausgabe der Sprachnachrichten schwerpunktmäßig und mit mehreren Beiträgen noch einmal deutlich. Es geht um Gender-Studiengänge an den Universitäten, Folgen der Gendersprache für die Grammatik sowie um das Genus im Niederländischen und Dänischen.
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Sprachnachrichten Nr. 74: Luthers Deutsch

30.06.2017 Diese Ausgabe der Sprachnachrichten ist den sprachlichen Leistungen und Verdiensten Martin Luthers gewidmet, der 1534 die Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Deutsche übersetzte und damit die Tauglichkeit der deutschen Sprache als Hoch- und als Kultursprache unter Beweis stellte. Im SN-Interview äußert sich der Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn zu fehlendem Patriotismus in
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Sprachnachrichten Nr. 73: Deutsch in der Wirtschaft

Viele Unternehmen in Deutschland verzichten auf die deutsche Sprache: Englisch als Unternehmenssprache, in Werbekampagnen und englische Produktbezeichnungen – es gibt leider viele Beispiele dafür. Die Ausgabe 1/2017 der Sprachnachrichten nennt die Gründe, warum das meistens schiefgeht und warum der VW-Konzern hierzulande besser zum Deutschen zurückkehren sollte. VDS-Mitglied Bastian Sick erklärt in seiner neuen Kolumne den
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