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Anfahrt

Anreise mit Bus und Bahn

Die Universität Dortmund, in deren unmittelbarer Nähe die Vereinszentrale liegt, verfügt auf dem Campus Nord über eine eigene S-Bahn-Haltestelle. Vom Dortmunder sowie vom Düsseldorfer Hauptbahnhof aus fahren Bahnen der Linie S 1 tagsüber im 20- und abends im 30-Minuten-Takt zur Universität. Während der Vorlesungszeit pendeln zusätzliche S-Bahnen zwischen Dortmund und Bochum.

Die Fahrzeiten können Sie auf den Internetseiten des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der Deutschen Bahn AG erfragen.

An der Dortmunder Uni angekommen, gehen Sie die Treppen an der Universiätsbibliothek hoch und überqueren den gesamten Campus (an der Mensa vorbei in Richtung Chemie/Maschinenbau). Der Technologiepark, in dem unsere Zentrale liegt, ist vom Maschinenbau-Gebäude aus zu sehen: Sie müssen weiter geradeaus den schmalen Fußweg über die Wiese entlanggehen. Überqueren Sie dann die Joseph-von-Fraunhofer-Straße und biegen Sie an der nächsten Ecke links in den Martin-Schmeißer-Weg ab. Die Vereinszentrale befindet sich in der Hausnummer 11 (das zweite Haus auf der rechten Seite) im Erdgeschoss. Für den Fußweg von der S-Bahn-Haltestelle benötigen Sie etwa 15 Minuten, Sie können jedoch auch mit der Buslinie 468 bis zur Haltestelle „Joseph-von-Fraunhofer-Straße“ fahren.

Anreise mit dem Auto

Der Campus der Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, an welchem die Sauerlandlinie A 45 Frankfurt-Dortmund den Ruhrschnellweg B 1/A 40 kreuzt. Nach Westen ist die Universität so an das dichte Autobahnnetz des Ruhrgebietes angeschlossen. Nach Osten führt die B 1 durch Dortmund in Richtung Unna, wo sie Anschluss an Autobahnen nach Bremen, Hannover/Berlin und Kassel findet. Im Norden endet die A 45 nach wenigen Kilometern an der A 2, die zum Kamener Kreuz einerseits und in Richtung Oberhausen andererseits führt. In südlicher Richtung bietet die A 45 am Westhofener Kreuz einen weiteren Knotenpunkt mit der A 1, die von Bremen in den Kölner Raum führt.

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der A 45 in Dortmund-Eichlinghofen (näher zum Campus Süd) und auf der B 1/A 40 in Dortmund-Dorstfeld (näher zum Campus Nord). An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Die Vereinszentrale ist im Technologiepark nahe der Uni (am Westrand des Campus Nord) im Martin Schmeißer-Weg 11 untergebracht (parallel zum Hauert, siehe Karte). Im lokalen Straßennetz finden Sie Wegweiser zum Campus Nord und zum Technologiepark.

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Karte CC-Lizenz, OpenStreetMap

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Medienecho

Über „unsere große Hure Duden“ beschwerte sich Hermann Schreiber im Hamburger Abendblatt. Er kritisierte, dass vom Duden alles, was im Sprachgebrauch auftauche, nach gewisser Zeit übernommen werde. Dabei schloss er in seine Kritik auch die meisten Sprachwissenschaftler mit ein, die behaupteten, dass Sprache nur beobachtet werden müsse und es keine Normen geben dürfe. Positiv erwähnt er den Einsatz der „unerschrockenen Deutschsprecher“ des Vereins Deutsche Sprache. „Unsere große Hure Duden“, Hamburger Abendblatt vom 27.03.2010

 

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Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache wurde 2001 gegründet aus der Überzeugung heraus, dass die deutsche Sprache ein Gemeingut von hohem Wert ist, das der bewussten Förderung und Entwicklung bedarf. Die Stiftung dient der Erhaltung, Pflege und Weiterentwicklung dieser Sprache. Sie ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Sie müssen sich doch nur ansehen, wer dieses Geschwafel in unserem Lande eigentlich verzapft. ... Das sind Leute, die glauben, ihre Halbbildung könnten sie dadurch steigern, daß sie sich, weil es als schick gilt, plötzlich nicht mehr in Deutsch ausdrücken.“

Helmut Schäfer (FDP), Staatsminister im Auswärtigen Amt, auf einer Podiumsdiskussion in Hannover, 24.10.1999.