Suche auf der VDS-Seite

VDS-Infobriefe 2011

Donnerstag, 07. Juli 2011

VDS-Infobrief 26. Woche

Presseschau vom 28. Juni bis 5. Juli 2011


  • Grimme Online Award für Projekt „Neusprechblog“
  • Neue Wörter in der deutschen Sprache: Compliance und Bufdi
  • Goethe-Institut feierte 60. Geburtstag
  • Studie offenbart niedriges Ansehen von Politikersprache bei Jugendlichen
  • Deutsche Sprache und Kultur ins Grundgesetz
  • Internetseite der EU-Ratspräsidentschaft Polen auch auf Deutsch
  • Kritik an Abschaffung der Schreibschrift in Grundschulen
  • Einfluss von Migranten auf die deutsche Standardsprache
  • „Rudelgucken“ nur PR-Aktion/Neue Alternative zu Public Viewing gesucht
  • Weibliche Formen in der Fußballsprache
  • Teilnehmer für Studie über Unternehmensnamen gesucht

 

Mittwoch, 29. Juni 2011

VDS-Infobrief 25. Woche

Presseschau vom 22. bis 28. Juni 2011

 

  • Sprachschützer wollen keinen Smart Meter
  • EU-Patent künftig auf Englisch, Französisch oder Deutsch
  • Deutschkurs für die Arbeit ist keine Diskriminierung
  • Werbung verändert Sprache
  • Beamtendeutsch übersetzt
  • Ruhrdeutsch ade
  • Sprachtechnologie-Konferenz für Europas Sprachen
  • Öffentliches Kolloquium über Jiddisch und Frühneuhochdeutsch
  • Rudelgucken für Public Viewing
  • Nachteile von englischen Werbesprüchen
  • Deutsche Musik: Herbert Grönemeyer und Reinhard Mey
  • Straßburger Schulbehörde will weniger zweisprachigen Unterricht
  • Straße der deutschen Sprache

   

Mittwoch, 22. Juni 2011

VDS-Infobrief 24. Woche

Presseschau vom 15. bis 21. Juni 2011

 

  • Petition für Forschungsberichte und Gutachten auf Deutsch
  • Verbale Steinzeit
  • Zu viel Englisch beim MDR
  • Niedersächsisches Wörterbuch wächst
  • SPD will mit Gruppenantrag Deutsch stärken
  • Sprachkenntnis ist Integration
  • Wer prägte den Begriff „Berliner Republik“?
  • Preise für Leistungen in deutscher Sprache
  • Common sense heißt nicht Konsens
  • Hape Kerkeling lobt die deutsche Sprache
  • Danfoss-Mitarbeiter gegen Firmensprache Englisch
  • Digitalisierung verändert die Sprache und das Schreiben
  • Deutsches Wort für Poetry Slam
  • Beruf Vornamenberater
  • Sauerländischer Gebirgsverein nennt sich denglisch

   

Mittwoch, 15. Juni 2011

VDS-Infobrief 23. Woche

Presseschau vom 8. bis 14. Juni 2011

 
  • VDS-Demonstration vor dem MDR
  • EU-Dokumente künftig auf Deutsch
  • Englisch in DAX-Geschäftsberichten
  • Österreich wechselt ins Englische
  • VDS mit bedrohten deutschen Wörtern auf Bundesgartenschau
  • Neologismen im Deutschen
  • Armin Burkhardt ist neuer Vorsitzender der GfdS
  • Dialekt verbindet
  • Kinofilm über formelle Sprache
  • Wörterbuch mit veralteten Wörtern

   

Donnerstag, 09. Juni 2011

VDS-Infobrief 22. Woche

Presseschau vom 1. bis 7. Juni 2011

 

  • VDS-Konferenz in Merseburg
  • Wettbewerb für beste deutschsprachige Werbung
  • DAX-Berichte illegal?
  • Anglizismen in der Kirche
  • Übertriebene Sprachgleichstellung
  • Theoretische Führerscheinprüfung auf Deutsch (mit 11 Ausnahmen)
  • Skepsis bei denglischen Städte-Werbesprüchen
  • Plattdeutsch lesen
  • Anglizismen-INDEX 2011

   
 

Medienecho

Wiederum als voller Erfolg erwies sich laut einer Mitteilung eine Vortrags­veranstaltung mit grenz­über­schreitendem Charakter, zu welcher die Regional­gruppe Ortenau des Vereins Deutsche Sprache nach Offenburg eingeladen hatte.
(Badische Zeitung 24.4.2015)

 

Mitglied werden

vds-logo-kleinMachen Sie mit! Im Verein Deutsche Sprache e. V. tun Sie etwas für die Zukunft des Deutschen als Kultur­sprache. Jeder ist willkommen; inzwischen sind es mehr als 36.000 Menschen, die weltweit im VDS in über 120 Ländern die deutsche Sprache fördern. Sie können den VDS als stilles Mitglied unterstützen oder die Vereinsarbeit aktiv mitgestalten. Hier (PDF-Datei) finden Sie den Antrag auf Mitglied­schaft. Am besten gleich ausfüllen und mit gelber Post oder per Fax an die Vereinszentrale zurück­. Weitere Informationen finden Sie hier: Mitglied werden.

Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache ergänzt die Vereinsarbeit. Sie wurde 2001 ge­gründet, ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

Schrecklich, diese „fremdbestimmte Dauer-Beschallung” – vor allem wenn aus den Boxen einer dieser „Gute-Laune-Sender” töne. „Dieser ganze Mainstream-Rock-Faschismus macht mich krank!” Wer das Formatradio erfunden habe, gehöre „gevierteilt – und seine Eingeweide sollten von Geiern gefressen werden!” Da bricht der aufgestaute Frust zahlloser Tournee-Reise-Stunden vor dem Autoradio durch. Auf die Radiomacher, die „unsere Gesellschaft in die Knie zwingen wollen: Diese Nervsäcke in den Gute-Laune-Radios vergehen sich an der Geschmacksbildung – das ist die Hölle. Ganz bitter!”

Götz Alsmann
(derwesten.de, 5.11.2014)