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Infobriefe 2012

Donnerstag, 19. Januar 2012

VDS-Infobrief 2. Woche

Presseschau vom 11. bis 17. Januar 2012

  • Neues Verb: wulffen
  • Flüchtlinge im Hungerstreik für Deutschkurse
  • Unwort des Jahres 2011: „Döner-Morde“
  • Petition zum Schutz der deutschen Sprache
  • Hamburg bekommt keine englischen Straßennamen
  • Politikverdrossenheit durch nichtssagende Sprache
  • Sprachensterben ist Dikussionsthema im NDR Funkhaus
  • Emine Sevgi Özdamar erhält Poetik-Preis
  • Denglisch in der Stadt

 

Donnerstag, 12. Januar 2012

VDS-Infobrief 1. Woche

Presseschau vom 4. bis 10. Januar 2012

  • Zusatzkompetenz „Fetzenliteratur“
  • Wulffs Wortwahl zu kriegerisch
  • Teilnehmer gesucht: Umfrage über Komplimente
  • Beamtendeutsch
  • Erstes Theaterstück auf „Facebook“
  • Übersetzungen für Anglizismen
  • Edda Moser fördert deutsche Sprache
  • Kritik an Österreichs sprachlicher Frühförderung
  • Gerichtssprache Deutsch nicht mehr zwingend?
  • Abgenutzt: „Wie ... ist das denn?“

   

Donnerstag, 05. Januar 2012

VDS-Infobrief 52. Woche

Presseschau vom 28. Dezember 2011 bis 3. Januar 2012

  • Politiker fordern mehr Sprachpflege
  • Fetzenliteratur
  • Deutsche Literatur und Filme sind Exportschlager
  • Deutsche Musik
  • Automobilindustrie bleibt bei Englisch
  • Dialekte
  • Gedicht des Monats

   

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Medienecho

Für Nuhr ist der Kulturpreis Deutsche Sprache eine seiner wichtigsten Auszeichnungen. „Andere Preise habe ich bekommen, weil ich lustig bin, diesen, weil ich ernst genommen werde“, sagte der Preisträger.  Dabei sei die Sprache für ihn von besonderer Bedeutung. „Schließlich gibt es bei meinem Bühnenprogramm keinen Tanz und keine Pyrotechnik - es geht nur um die Worte.“ (Tagesspiegel, 25.10.2014)

 

Mitglied werden

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Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache ergänzt die Vereinsarbeit. Sie wurde 2001 ge­gründet, ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Ich glaube, die Deutschen sind nicht stolz genug auf ihre Sprache. An Heideggers Aus­spruch, nur Deutsch und Griechisch seien fürs Philosophieren geeignet, ist vielleicht doch ir­gendwas dran. Ich glaube jedenfalls nicht, dass es ein Zufall ist, dass es in der Vergangenheit so viele deutsche Denker und Komponisten gab. Oder in der Gegenwart, dass die Deutschen so einzigartig gute Maschinen und Motoren bauen. Die Komplexität ihrer Sprache bereitet sie genau darauf vor."

Yngve Slyngstad, Chef des Norwegischen Staatsfonds in: Frankfurter Allgemeine Sonntags­zeitung, 7. Februar 2016, S. 40.