Suche auf der VDS-Seite

Infobriefe 2013

Donnerstag, 02. Januar 2014

VDS-Infobrief 52. Woche

Presseschau vom 25. bis 31. Dezember 2013

 

Freitag, 27. Dezember 2013

VDS-Infobrief 51. Woche

Presseschau vom 18. bis 24. Dezember 2013

   

Donnerstag, 19. Dezember 2013

VDS-Infobrief 50. Woche

Presseschau vom 11. bis 17. Dezember 2013

   

Donnerstag, 12. Dezember 2013

VDS-Infobrief 49. Woche

Presseschau vom 4. bis 10. Dezember 2013

   

Donnerstag, 05. Dezember 2013

VDS-Infobrief 48. Woche

Presseschau vom 27. November bis 3. Dezember 2013

 

   

Seite 1 von 11

 

Medienecho

Für Nuhr ist der Kulturpreis Deutsche Sprache eine seiner wichtigsten Auszeichnungen. „Andere Preise habe ich bekommen, weil ich lustig bin, diesen, weil ich ernst genommen werde“, sagte der Preisträger.  Dabei sei die Sprache für ihn von besonderer Bedeutung. „Schließlich gibt es bei meinem Bühnenprogramm keinen Tanz und keine Pyrotechnik - es geht nur um die Worte.“ (Tagesspiegel, 25.10.2014)

 

Mitglied werden

vds-logo-kleinMachen Sie mit! Im Verein Deutsche Sprache e. V. tun Sie etwas für die Zukunft des Deutschen als Kultur­sprache. Jeder ist willkommen; inzwischen sind es mehr als 36.000 Menschen, die weltweit im VDS in über 120 Ländern die deutsche Sprache fördern. Sie können den VDS als stilles Mitglied unterstützen oder die Vereinsarbeit aktiv mitgestalten. Hier (PDF-Datei) finden Sie den Antrag auf Mitglied­schaft. Am besten gleich ausfüllen und mit gelber Post oder per Fax an die Vereinszentrale zurück­. Weitere Informationen finden Sie hier: Mitglied werden.

Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache ergänzt die Vereinsarbeit. Sie wurde 2001 ge­gründet, ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Ich glaube, die Deutschen sind nicht stolz genug auf ihre Sprache. An Heideggers Aus­spruch, nur Deutsch und Griechisch seien fürs Philosophieren geeignet, ist vielleicht doch ir­gendwas dran. Ich glaube jedenfalls nicht, dass es ein Zufall ist, dass es in der Vergangenheit so viele deutsche Denker und Komponisten gab. Oder in der Gegenwart, dass die Deutschen so einzigartig gute Maschinen und Motoren bauen. Die Komplexität ihrer Sprache bereitet sie genau darauf vor."

Yngve Slyngstad, Chef des Norwegischen Staatsfonds in: Frankfurter Allgemeine Sonntags­zeitung, 7. Februar 2016, S. 40.