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VDS-Infobrief Nr. 339
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VDS gratuliert seinem Mitglied Ottmar Hitzfeld

Freitag, den 18. Juni 2010 um 11:26 Uhr

Der Dortmunder Verein Deutsche Sprache e.V. gratuliert seinem Mitglied Ottmar Hitzfeld zum Sensationserfolg seiner Fußballer gegen die WM-Favoriten aus Spanien. „Gutes Deutsch und klares Denken gehören zusammen“, erklärte VDS-Vorsitzender Walter Krämer den Erfolg. „Modisches Angeber-Denglisch hat bei Ottmar Hitzfeld keine Chance.“

Hitzfeld ist seit seiner Zeit als Trainer von Borussia Dortmund Mitglied des VDS. Seinerzeit hat er den Mitgliedsbeitrag für 15 Jahre im Voraus einbezahlt.

 

Medienecho

Für Nuhr ist der Kulturpreis Deutsche Sprache eine seiner wichtigsten Auszeichnungen. „Andere Preise habe ich bekommen, weil ich lustig bin, diesen, weil ich ernst genommen werde“, sagte der Preisträger.  Dabei sei die Sprache für ihn von besonderer Bedeutung. „Schließlich gibt es bei meinem Bühnenprogramm keinen Tanz und keine Pyrotechnik - es geht nur um die Worte.“ (Tagesspiegel, 25.10.2014)

 

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Sprüche

„Ich glaube, die Deutschen sind nicht stolz genug auf ihre Sprache. An Heideggers Aus­spruch, nur Deutsch und Griechisch seien fürs Philosophieren geeignet, ist vielleicht doch ir­gendwas dran. Ich glaube jedenfalls nicht, dass es ein Zufall ist, dass es in der Vergangenheit so viele deutsche Denker und Komponisten gab. Oder in der Gegenwart, dass die Deutschen so einzigartig gute Maschinen und Motoren bauen. Die Komplexität ihrer Sprache bereitet sie genau darauf vor."

Yngve Slyngstad, Chef des Norwegischen Staatsfonds in: Frankfurter Allgemeine Sonntags­zeitung, 7. Februar 2016, S. 40.