Nachrichten

VDS-Infobrief Nr. 328
und 2016


Archiv: 2010 2011 2012 2013
2014 2015

VDS-Infobrief per E-Post:
Bestellung

Drucken

VDS gratuliert seinem Mitglied Ottmar Hitzfeld

Freitag, den 18. Juni 2010 um 11:26 Uhr

Der Dortmunder Verein Deutsche Sprache e.V. gratuliert seinem Mitglied Ottmar Hitzfeld zum Sensationserfolg seiner Fußballer gegen die WM-Favoriten aus Spanien. „Gutes Deutsch und klares Denken gehören zusammen“, erklärte VDS-Vorsitzender Walter Krämer den Erfolg. „Modisches Angeber-Denglisch hat bei Ottmar Hitzfeld keine Chance.“

Hitzfeld ist seit seiner Zeit als Trainer von Borussia Dortmund Mitglied des VDS. Seinerzeit hat er den Mitgliedsbeitrag für 15 Jahre im Voraus einbezahlt.

 

Medienecho

Wiederum als voller Erfolg erwies sich laut einer Mitteilung eine Vortrags­veranstaltung mit grenz­über­schreitendem Charakter, zu welcher die Regional­gruppe Ortenau des Vereins Deutsche Sprache nach Offenburg eingeladen hatte.
(Badische Zeitung 24.4.2015)

 

Mitglied werden

vds-logo-kleinMachen Sie mit! Im Verein Deutsche Sprache e. V. tun Sie etwas für die Zukunft des Deutschen als Kultur­sprache. Jeder ist willkommen; inzwischen sind es mehr als 36.000 Menschen, die weltweit im VDS in über 120 Ländern die deutsche Sprache fördern. Sie können den VDS als stilles Mitglied unterstützen oder die Vereinsarbeit aktiv mitgestalten. Hier (PDF-Datei) finden Sie den Antrag auf Mitglied­schaft. Am besten gleich ausfüllen und mit gelber Post oder per Fax an die Vereinszentrale zurück­. Weitere Informationen finden Sie hier: Mitglied werden.

Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache ergänzt die Vereinsarbeit. Sie wurde 2001 ge­gründet, ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Ist es Imperialismus, wenn Sowjet-Panzer bis an die deutsche Grenze stehen? Nein, Imperialismus ist, wenn die eigene Kultur flöten geht. Jedes zweite Stück auf deutschen Spielplänen hat einen englischen Titel. Wir machen uns zu Sklaven, wir finden es schick, wenn die Internetsprache deutsche Bühnen bestimmt. Wenn wir so weitermachen, wird das Deutsche 'ne Zwergensprache. Wir sind Deutsche durch Sprache, nicht durch Krupp oder die Bild-Zeitung."

Claus Peymann: Das Theater verliert sein Geheimnis (derwesten.de, 15.6.2016)