Infobrief 379 (37/2017): Tag der Deutschen Sprache

15. September 2017

1. Presseschau vom 8. bis 14. September 2017

  • Tag der deutschen Sprache
  • Weltalphabetisierungstag
  • Parteien zur Sprache
  • „Wir haben keine bessere“

2. Unser Deutsch

  • Jobcenter

3. Berichte

  • 2. Konferenz der Internationalen Sprachunion Deutsch

4. VDS-Termine

5. Literatur

  • Buchempfehlung

 

1. Presseschau vom 8. bis 14. September 2017

Tag der Deutschen Sprache

Die Regionalvertreter Arne-Grit Gerold (li.), Jörg Bönisch (2.v.r.) und Ulf Lange (re.) beim Fontanefest in Halle mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby (2.v.l.).

Der Tag der deutschen Sprache 2017 bot vielen Medien einen Anlass, über Sprache, Sprachpflege und Sprachentwicklungen zu berichten. Vielfach waren die Veranstaltungen der VDS-Regionalvertretungen das Thema, wie die regionalen Sprachpreise: Lehrer-Welsch-Preis in Köln an Aphoristiker Gerhard Uhlenbruck, der Elbschwanenorden in Hamburg an den Journalisten Peter Schmachthagen, der „Braunschweiger Till“ an den Schriftsteller Hubert Mania. Der VDS in Saerbeck begeisterte 180 Zuschauer mit einem literarischen Kulturprogramm unter dem Motto „Wunderbares aus aller Welt“. Einen ernsten Blick auf das Thema Sprachverfall unternahm die Eßlinger Zeitung: Dort warnt Elke Hauptmann vor dem Verlust deutscher Wörter, die als „nicht mehr zeitgemäß oder gar unsexy“ aufgefasst werden. Ein Tag zum Schutze der deutschen Sprache sei eben deshalb besonders wichtig, „weil es nötig ist, den Sinn für die Schönheit und Ausdruckskraft der deutschen Sprache zu wecken“. Und sogar der sonntägliche ZDF-Fernsehgarten machte den Tag der deutschen Sprache unter dem Motto „Ohne Punkt und Komma“ zum Schwerpunktthema. In Landshut gab es eine Neuauflage der „Gedichtewanderung laufend Lyrik“ und im Dorint-Hotel Charlottenhof in Halle (Saale) hielt VDS-Vorstandsmitglied Dr. Reiner Pogarell einen Vortrag über Luther und die deutsche Sprache. Und wo es das Wetter zuließ, traf man in ganz Deutschland VDS-Vertreter bei Infoständen und Versammlungen. (rundschau-online.de, wn.de, vds-ev-sachsen-anhalt.de, wn.de, zdf.de, esslinger-zeitung.de)

 

Weltalphabetisierungstag

Am 8. September fand der Weltalphabetisierungstag statt, der daran erinnern soll, dass weltweit rund 860 Millionen Erwachsene nicht oder nur unzureichend lesen und schreiben können. Allein in Deutschland betrifft das 7,5 Millionen Menschen, die nach Angabe des Bundesverbands für Alphabetisierung nicht in der Lage sind, „am gesellschaftlichen Leben in angemessener Form teilzuhaben“. Besonders im Billiglohnsektor liege der Anteil der funktionalen Analphabeten bei 27 Prozent, so das Bildungsministerium. Die Betroffenen haben aber nicht nur Schwierigkeiten im Beruf, sondern auch bei der politischen Teilhabe. Zwar sei es ihnen „rein technisch“ möglich zu wählen, erklärt Pascal Busche vom Bundesverband für Alphabetisierung, inwieweit jedoch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Wahlprogrammen der Parteien stattfinden könne, sei fraglich. Aus diesem Grund bietet das Lernportal www.ich-will-lernen.de einen akustisch unterstützten Überblick der wesentlichen Informationen rund um die Bundestageswahl. (zeit.de, tagesspiegel.de, focus.de)

 

Parteien zur Sprache

Auch in Österreich wird noch in diesem Jahr ein neues Parlament gewählt (am 17. Oktober). Der ÖVP-Vorsitzende Sebastian Kurz hat nun das Programm seiner Partei für das Bildungssystem vorgestellt. Darin finden sich weitgehende Forderungen zur Integration von Zuwanderern. Kinder, die die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrschen, um dem Unterricht folgen zu können, sollen „automatisch in Deutschförderklassen“ und wenn notwendig auch nachmittags und in den Ferien unterrichtet werden. Die liberale Partei „NEOS“ setzt sich (analog zur deutschen FDP) für Englisch als Verwaltungs- und Arbeitssprache in österreichischen Ämtern ein.
Aber vorher kommt erst einmal die Bundestagswahl: Was die sechs voraussichtlich im Bundestag vertretenen Parteien zur Sprach- und Kulturpolitik sagen, hat der VDS hier veröffentlicht: vds-ev.de (kurier.at)

 

„Wir haben keine bessere“

Schon lange kritisiert der Verein Deutsche Sprache die Einführung der geschlechtergerechten Sprache in politischen und öffentlichen Einrichtungen. Auch die aktuelle Ausgabe der Sprachnachrichten befasst sich schwerpunktmäßig damit. Dass die Gendersprache auch in weiten Teilen der Bevölkerung abgelehnt wird, hat nun eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur ergeben. Demnach lehnen 42 % der Befragten Binnen-I und Gender Gap ab, wohingegen nur 14 % die sprachliche Anpassung „voll und ganz“ befürworten. Dabei gab es erkennbare Unterschiede hinsichtlich Alter und Geschlecht der Befragten. Den größten Zuspruch findet die geschlechtsneutrale Sprache bei Frauen unter 35.
Der Linguist Peter Eisenberg äußert sich in dem liberal-konservativen Magazin Tichys Einblick zu politischer Korrektheit, Gendersprache und Sprachvorschriften. Eisenberg kann es nicht fassen, wenn Berliner Behörden die Gendersprache für die Bürger zur Vorschrift machen wollen. Das sind „Verhaltensweisen autoritärer Regime, die in einer Demokratie nichts zu suchen haben.“ Für den Sprachwissenschaftler hat die deutsche Sprache „eine Struktur von so hoher Komplexität, dass sie ein Eingreifen nicht verträgt“. Man dürfe nicht etwas in die Sprache hineinzwingen, was nicht zu ihr gehört, und niemandem vorschreiben, wie er zu sprechen hat. Aber besonders die Politik versuche immer wieder, den Wörtern neue Bedeutungen zu geben – in Deutschland, aber auch in anderen Staaten. So spreche man heute nur nicht mehr von Studiengebühren, sondern von Studienbeiträgen, weil man als Betroffener den „den Touch von Gerechtigkeit“ akzeptiert. Eisenberg fordert „Respekt vor der deutschen Sprache! Wir haben keine bessere“. (faz.net, tichyseinblick.de)

 

2. Unser Deutsch

Jobcenter

Ist Jobcenter eigentlich das richtige Wort für Einrichtungen, die vor allem damit befasst sind, bedürftigen Arbeitslosen eine gewisse Grundsicherung zu verschaffen? Sie prüfen mit genauesten Nachfragen die Bedürftigkeit, vermitteln und verlangen Fortbildungen, sorgen für Wohnung und Krankenversicherung und bestrafen ihre Klientel, wenn sie sich dem bürokratischen Aufwand verweigert. Jobcenter ist ein englisches Lehnwort. In Großbritannien bezeichnet jobcentre die Arbeitsvermittlung, wie einst unser deutsches Arbeitsamt. Job steht dort im weitesten Sinne für ‚Arbeit‘. Im Deutschen dagegen hat Job zumeist die eingeschränkte Bedeutung ‚Gelegenheitsarbeit‘. Dem entspricht das Jobben von Schülern und Studenten. Ferienjobs sind beliebt. Das Jobcenter ist aber keine Vermittlung von Gelegenheitsjobs sondern die örtliche Vertretung der Mammutbehörde ‚Agentur für Arbeit‘. Agentur klingt nach mehr als schlichtes Amt. Das Behördliche, das Beamtenmäßige soll damit ausgeblendet werden. Die Jobcenter haben nun eine doppelte Aufgabe: sie sollen Arbeit vermitteln wie einst die Arbeitsämter und soziale Leistungen verteilen wie einst die Sozialämter. Dies von dem ehemaligen VW-Manager Peter Hartz Anfang unseres Jahrhunderts entwickelte Konzept wurde bundesweit als großartige Innovation gefeiert. Kritiker bemängeln inzwischen den unmäßigen Verwaltungsaufwand, die Entwürdigung der arbeitslosen Kostgänger zu gegängelten Bittstellern, die Nutzlosigkeit von Fortbildungen und besonders den geringen Erfolg bei der Arbeitsvermittlung. Gibt es hier vielleicht Parallelen zum sauberen Diesel von VW? Wir fragen: War die Verwendung des entlehnten Wortes nicht eine euphemistische Schwindelei? Sollte das umgangssprachliche Kurzwort Job den wahren Charakter dieser Behörde verschleiern? Stattdessen Lockerheit, Jugendlichkeit und Aufgeschlossenheit demonstrieren? Damals waren Anglizismen ein angesagter Modetrend. Überall sprossen points aus dem Boden, Zentren wurden zu centers. Bahn und Post, ehemals (im Kaiserreich) Vorreiter in der Integration von Entlehnungen, versuchten sich anglisierend anzubiedern. Dort hat Einsicht zur Wende geführt. Geblieben sind uns die Jobcenter, welche die Arbeitslosigkeit verwalten.
Um das behördliche Ungetüm hat sich ein ganz eigenes Wortfeld entwickelt. Die Stütze, wie es einst hieß, wird jetzt Hartz IV genannt, die Bezieher nennen sich Hartzer. Wer nur wenig verdient und etwas dazubekommt, heißt Aufstocker. Für die aufwendige Bedürftigkeitsprüfung wurde die Bedarfsgemeinschaft geprägt, und was man vom eigenen Vermögen oder von Zuwendungen Dritter behalten darf, heißt Schongeld. Um alles kümmern sich jetzt die Fallmanager. Bei der Berechnung der Armut, die es nachzuweisen gilt, hilft ein Hartz-IV-Rechner. Sollte Missbrauch nachgewiesen werden, ist ein Blick in die Pfändungstabelle hilfreich. Überall wuchern Abkürzungen, die nur Insider verstehen: ARGE SGB II für Arbeitsgemeinschaft Sozialhilfegesetz II, seit 2010 umbenannt in Arbeitsagentur, ALG II für Arbeitslosengeld II (die ehemalige Sozialhilfe, welche nicht mehr heißen soll, was sie ist).
Den größten Erfolg verdanken die Jobcenter ihrer Abschreckung, der Abwanderung in Minijobs, in die Schwarzarbeit oder ins Obdachlosenleben. Tatsächliche Hilfe, die trotzdem mancherorts gelingt, ist eher Beifang neben dem Verwalten der „Staatsknete“. Leichten Erfolg erzielen die Jobcenter übrigens bei der Vermittlung von Mitarbeitern für den eigenen wachsenden Bedarf.

Horst Haider Munske

Die Artikel der Rubrik „Unser Deutsch“ bieten häufig Anlass zur Diskussion. Wer mitdiskutieren möchte, ist im VDS-Rundbriefforum herzlich dazu eingeladen: http://rundbrief.vds-ev.de.

 

3. Berichte

2. Konferenz der Internationalen Sprachunion Deutsch

Vom 3. bis 6. September fand in Unieście an der polnischen Ostseeküste die 2. Konferenz der Internationalen Sprachunion Deutsch statt. Ausrichter war Prof. Dr. Bolesław Andrzejewski, Philosoph und Philologe an der Adam-Mickiewicz-Universität Posen (Poznań). Die Konferenz trug den Titel „Deutsch von außen“ und versammelte Referate von Sprach- und Kulturwissenschaftlern aus Polen, Deutschland, Russland, Rumänien, Italien, Frankreich, Belgien, der Schweiz, Weißrussland und Burkina Faso. Die Vorträge beschäftigten sich vor allem mit Sichtweisen aus dem Ausland zur deutschen Sprache, dem Deutschunterricht und mit gesellschaftlichen Fragestellungen in Deutschland, zum Beispiel Dr. Ekaterina Bespalová (Samara): „Die Konzeptualisierung von Landschaften im ökologischen Diskurs der BRD“ und Prof. Dr. Gabriella-Nora Tar (Cluj Napoca): „Versuch einer Kulturgeschichte als bildgestütztes Erzählen über ‚Fremdes‘ und ‚Eigenes‘“. Andere Themenschwerpunkte waren die Stellung des Deutschen als Fremdsprache in Geschichte und Gegenwart (Dr. Rolf Massin zu Frankreich, Dr. Wladimir Stawski zu Weißrussland, Dr. Holger Klatte zu Polen) sowie Grammatik und Literatur im DaF-Unterricht (Dr. Joanna Kic-Drgas: „Soft Skills im Fachsprachenunterricht“, Prof. Dr. Roland Duhamel: „Wieviel Grammatik braucht der Mensch?“). (fep.msu.by)

 

4. VDS-Termine

18. September, Region 84 (Landshut)
Vortrag über die Sprache Luthers im Vergleich zur heutigen Kirchensprache von Birgit Schönberger: Deutsch, nur noch Pantoffelsprache? Verschleudern wir Luthers Erbe?
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Erlöserkirche, Konrad-Adenauer-Straße 14, 84028 Landshut

19. September, Region 30 (Hannover)
Vortrag Dr. Kurt Gawlitta (VDS-Vorstandsmitglied): „Deutsch, Sprache der Dichter und Denker und – Erfinder“
Zeit: 17:30 Uhr
Ort: Rudolf-Steiner-Haus, Brehmstraße 10, 30173 Hannover

21. September, Region 59 (Lüdinghausen)
„Blaue Stunde“ – ein poetisch-musikalischer Abend (Eintritt frei)
Deutsche Texte, Lieder und Musik, unterhaltsam, besinnlich, humorvoll, gestaltet von Künstlern aus Lüdinghausen und dem „Verein Deutsche Sprache e.V.“ unter Mitwirkung des Arbeitskreises „Asyl“
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Restaurant Ricordo, Sendener Straße 8, 59348 Lüdinghausen

21. September, Region Dänemark
Treffen der Thomas-Mann-Gesellschaft
Zeit: 19:00 Uhr
22. September, Region 18 (Rostock)
Vortrag Prof. Dr. Walter Krämer
(Thema und genaue Uhrzeit noch offen)
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Kloster zum Heiligen Kreuz, Klosterhof 7, 18055 Rostock

24. September, Region Dänemark
Bundestagswahlfest
Zeit: 14:15 Uhr
Ort: Universität Kopenhagen, Nørregade 10, 1165 København, Dänemark

 

5. Literatur

Buchempfehlung

Griechenland zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Die Strände am himmelblauen bis türkisen Wasser, das deftige Essen und auch die großartigen architektonischen Leistungen, die uns das Gefühl vermitteln, in eine völlig andere, ja fast schon märchenhafte Welt geflohen zu sein, verleihen der Nation einen individuellen und anziehenden Charakter. Aber haben wir schon einmal daran gedacht, dass wir Deutschen einen wichtigen Beitrag zur griechischen Kultur geleistet haben und immer noch leisten? Hans-Bernhard Schlumm und Andreas Kertscher erzählen, wie und aus welchen Gründen immer mehr Deutsche im 19. Jahrhundert nach Griechenland kamen und welchen Einfluss sie dort ausübten. So war es zum Beispiel der griechische Unabhängigkeitskampf und der damit einhergehende Wunsch vieler Deutscher, als Teil der sich herausgebildeten deutschen Unterstützungsbewegung helfen zu wollen, der tausende Deutsche nach Griechenland lockte. Zu einem anderen Zeitpunkt wiederum veranlasste die Unzufriedenheit mit den politischen Zuständen (Zensur, Polizeiüberwachung, vormärzliche Restauration) im eigenen Land zahlreiche Deutsche dazu, nach Griechenland zu fliehen. Doch auch die Liebe zur griechischen Kultur, die oft jedoch auch in scheinbar untrennbarer Verbindung mit beinahe utopischen Vorstellungen über das dortige Leben stand, ließ immer mehr deutsche Bürger nach Griechenland auswandern. Indem sie griechische Frauen heirateten, ihre aus diesen Ehen hervorgegangenen Kinder orthodox taufen ließen und sich auch beruflich immer mehr in das Land einbrachten, gelang es diesen Einwanderern, sich immer stärker zu integrieren. Das Gesundheitswesen, natur- und bildungswissenschaftliche sowie künstlerische Bereiche wie auch die Architektur Griechenlands wurden durch sie weitreichend und beachtlich beeinflusst, gestärkt und zum Teil gar erst aufgebaut. Mithilfe der Darstellung zentraler Zitate und lebendiger Tagebuchausschnitte und der Fokussierung auf bedeutende Personen werden politische Ereignisse, innerländliche Entwicklungen sowie relevante Handlungen und Einflussnahmen in Griechenland lebender Deutscher anschaulich und abwechslungsreich beschrieben, sodass dieses Buch nicht nur bei Historik-Interessierten Aufmerksamkeit und Wissensdurst erweckt.
Das Buch hebt die positiven Seiten hervor, die beide Länder über Jahrhunderte verbunden haben. Die finsteren Jahre des deutschen Terrors gegen die griechische Bevölkerung im 2. Weltkrieg sind nicht Gegenstand dieser Publikation.(Linda Dümpelmann)

Andreas Kertscher, Hans-Bernhard Schlumm: Das Land der Verheißung. Deutsche Einwanderer in Griechenland während des 19. Jahrhunderts. Paderborn 2017: IFB Verlag Deutsche Sprache. 227 Seiten, 15,00 €, ISBN 978-3-942409-69-8 (vds-ev.de)


 

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Verein Deutsche Sprache e. V. Dortmund
Redaktion: Lea Jockisch, Holger Klatte, Ann-Sophie Roggel

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