Sprachnachrichten Nr. 75: Genderdeutsch

SN-Titelbild 03/20175. September 2017

Das grammatische und biologische Geschlecht eines Substantivs haben in der deutschen Sprache nichts miteinander zu tun. Das macht die aktuelle Ausgabe der Sprachnachrichten schwerpunktmäßig und mit mehreren Beiträgen noch einmal deutlich. Es geht um Gender-Studiengänge an den Universitäten, Folgen der Gendersprache für die Grammatik sowie um das Genus im Niederländischen und Dänischen.

Im Interview erzählt Norbert Leisegang, der Gründer und Sänger der Band Keimzeit, warum sich Texte von Wilhelm Busch gut singen lassen.

Kurt Gawlitta hat das Deutsche Institut für Normung besucht und wundert sich, warum niemand die deutschen Entsprechungen für englische Wörter gebraucht, die dort in mühevoller Arbeit vorgeschlagen werden.

Die Sprachnachrichten gibt es auch an Kiosken und in Buchhandlungen zu kaufen. Eine Liste der Verkaufsorte ist hier.