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Sprachnachrichten-Rätsel 1/2013

Montag, den 11. März 2013 um 11:08 Uhr

Liebe Freunde unseres Sprachnachrichten-Rätsels!

Bei der aktuellen Rätselausgabe hat sich unglücklicherweise eine überflüssige Spalte eingeschlichen. Bitte streichen Sie die vierte senkrechte Spalte komplett aus dem Rätsel der gedruckten Sprachnachrichten heraus. Zudem ändert sich die Zahl für die "Sachsenmetropole mobil". Es muss "30 senkrecht" statt "29 senkrecht" lauten. Nur so lässt sich das Rätsel lösen.

Hier im Netz finden Sie die korrigierte Fassung mit korrekter Spaltenanzahl: Ausgabe Nr. 57 (sn2013-01.pdf).

Wir bitten darum, den Fehler zu entschuldigen und hoffen, dass Sie sich nicht allzu lang über die fehlerhaften Druck wundern mussten.

Wir wünschen wir Ihnen besonders viel Freude bei der Rätsellösung.

Ihre Sprachnachrichten-Redaktion

 

Hier die korrigierte Version im jpg-Format zum Ausdrucken (Unter Windows: Bild mit der rechten Maustaste anklicken und als Grafik speichern.)

sn57-raetsel

 

Medienecho

Für Nuhr ist der Kulturpreis Deutsche Sprache eine seiner wichtigsten Auszeichnungen. „Andere Preise habe ich bekommen, weil ich lustig bin, diesen, weil ich ernst genommen werde“, sagte der Preisträger.  Dabei sei die Sprache für ihn von besonderer Bedeutung. „Schließlich gibt es bei meinem Bühnenprogramm keinen Tanz und keine Pyrotechnik - es geht nur um die Worte.“ (Tagesspiegel, 25.10.2014)

 

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Sprüche

„Ist es Imperialismus, wenn Sowjet-Panzer bis an die deutsche Grenze stehen? Nein, Imperialismus ist, wenn die eigene Kultur flöten geht. Jedes zweite Stück auf deutschen Spielplänen hat einen englischen Titel. Wir machen uns zu Sklaven, wir finden es schick, wenn die Internetsprache deutsche Bühnen bestimmt. Wenn wir so weitermachen, wird das Deutsche 'ne Zwergensprache. Wir sind Deutsche durch Sprache, nicht durch Krupp oder die Bild-Zeitung."

Claus Peymann: Das Theater verliert sein Geheimnis (derwesten.de, 15.6.2016)