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Wissenschaftlicher Beirat

Der 1999 gegründete Wissenschaftliche Beirat berät uns in sprachwissenschaftlichen Angelegenheiten. In seiner Gründungserklärung umreißt er in zehn Thesen, warum ein Schutz der deutschen Sprache nötig ist.

Ihm gehören derzeit an:

  • Prof. zw. dr hab. Bolesław Andrzejewski
    Instytut Filozofii UAM Zakład Teorii i Filozofii Komunikacji
  • Prof. Dr. Roland Duhamel (Vorsitzender)
    Vakgroep Germaanse Taal en Letterkunde
    Universiteit Antwerpen, Belgien
  • Prof. Dr. Helmut Glück
    Deutsche Sprachwissenschaft/Deutsch als Fremdsprache
    Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • Prof. Dr. Lutz Götze
    Deutsch als Fremdsprache
    Universität des Saarlandes Saarbrücken
  • Dr. Hans Haider
    Redaktion „Die Presse“, Wien
  • Dr. Michael Langner
    Mehrsprachigkeitsforschung und Fremdsprachendidaktik
    Universität Freiburg
  • Prof. Dr. Horst Haider Munske
    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Prof. Dr. Johannes Heinrichs
    Philosophie und Sozialökologie
    Humboldt-Universität Berlin
  • PD Dr. phil. Uwe Hollmach
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Prof. Dr. Heinrich P. Kelz
    Direktor des Sprachlernzentrums
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Prof. Dr. Wolfgang Sauer (stv. Vorsitzender)
    Leibniz-Universität Hannover
  • Prof. Dr. Heinz-Günter Schmitz
    Deutsche Philologie
    Christian-Albrechts-Universität Kiel
  • Dr. Franz Stark (stv. Vorsitzender)
    Bayerischer Rundfunk, München
  • Prof. Dr. Gerd Ueding
    Direktor des Seminars für Allgemeine Rhetorik
    Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • Prof. Dr. Ferdinand Urbanek
    Germanistische Sprachwissenschaften
    Universität Duisburg-Essen
  • Prof. Dr. Wolfram Wilss
    Angewandte Sprachwissenschaft
    Universität des Saarlandes, Saarbrücken
 

Medienecho

Zur neuen Entwicklung trage neben dem Motiv der besseren Verständlichkeit auch ein grundsätzlicher Wandel im Verhältnis der Unternehmen zu ihren Kunden bei, sagt slogans.de-Chef Hahn. Ziel von Werbung sei nicht mehr, den Nimbus der eigenen Marke zu erhöhen, sondern den Kunden in den Vordergrund zu stellen. „Und da hat die Muttersprache einen wichtigen Effekt. Sie signalisiert einen vertrauensvollen Umgang.“ Für Sprachberater Pogarell steht mittlerweile fest: „Deutsch kommt besser an.“

Englische Slogans kommen aufs Abstellgleis, Klein Report vom 23.9.2007, (www.kleinreport.ch)

 

VDS-Mitglied werden

vds-logo-kleinAls Mitglied im Verein Deutsche Sprache e. V. tun Sie etwas für den Erhalt und für die Weiterentwicklung des Deutschen als eine eigenständige Kultursprache ein. Jeder ist willkommen. Sie können den VDS als stilles Mitglied unterstützen oder die Vereinsarbeit aktiv mitgestalten. Hier (PDF-Datei) finden Sie den Antrag auf Mitgliedschaft. Wir melden uns umgehend bei Ihnen, wenn Sie ihn ausgefüllt an uns zurücksenden. Weitere Informationen finden Sie hier: Mitglied werden.

Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache wurde 2001 gegründet aus der Überzeugung heraus, dass die deutsche Sprache ein Gemeingut von hohem Wert ist, das der bewussten Förderung und Entwicklung bedarf. Die Stiftung dient der Erhaltung, Pflege und Weiterentwicklung dieser Sprache. Sie ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Wir brauchen einen erweiterten Verbraucherschutz. Jedes Produkt, von der Fahrkarte bis zum Weichspüler, muss deutlich lesbar in deutscher Sprache benannt und erläutert sein.“

Erika Steinbach, Mitglied des Deutschen Bundestags, in Stiftung Warentest 9/2003