VDS gegen „Gender-Duden“

Quelle: VDS-Pressemitteilung vom 9. März 2018 „Richtig gendern“ ist ein neues Werk des DUDEN-Verlags. Dieser „Gender-DUDEN“ soll dazu anleiten, „angemessen und verständlich“ zu schreiben. Wer dies bisher schon tat, soll dies nun offenbar „gegendert“ tun. Nur wenige Deutsche und Deutschlerner können mit dem Begriff Gendern etwas anfangen. Er bezeichnet geschlechtsneutrales Schreiben und Sprechen gemäß der Gendertheorie. Sie
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Mutterland und Vatersprache: Sollten wir die Nationalhymne wirklich umdichten?

Quelle: zeitjung.de, abgerufen am 14. März 2018 Nationalhymne verändern, um für Gleichberechtigung zu sorgen? Ob das ein Weg sein kann, fragen wir Eckhard Kuhla, der sich mit Gendersprache beschäftigt. Endlich wieder Internationaler Frauentag. Vor 107 Jahren sind Frauen aufgestanden, um gemeinsam für gleiche Rechte zu kämpfen. Wahlrecht für Frauen und legalen Schwangerschaftsabbruch haben sie erreicht. Nice,
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Unser Deutsch

Die Rubrik „Unser Deutsch“ im wöchentlichen Infobrief des Vereins Deutsche Sprache enthält Beobachtungen, kritische Anmerkungen, unterhaltsame Gedanken über Wörter unserer Alltagssprache, den Jargon von Politikern, Medizinern, Journalisten, über Anglizismen, über Rechtschreibung und vieles mehr. Der Autor, Prof. Dr. Horst Haider Munske, ist Sprachwissenschaftler an der Universität Erlangen-Nürnberg und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des VDS.
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AG Jiddisch

Angeregt durch die VDS-AG „Dialekte und Regionalsprachen“ richtet unserer Vereinsfreundin Tamara Lenz aus Mannheim eine neue AG „Jiddisch“ ein. Wer mitmachen will, bitte melden: Tamara Lenz, info@statisticalconsulting.de. „Zu meinem Interesse am Jiddisch bin ich über die Musik gekommen, „ sagt Tamara Lenz. „Als Beispiel kann man auf YouTube ein etwas melancholisches und doch wunderschönes Lied
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Dialektprojekt: Max und Moritz

Bild: Wikipedia Für die neue Dauerausstellung im Museum für Kommunikation Nürnberg (mfk-nuernberg.de) haben wir Dialektproben gesammelt. Um die Dialekte vergleichen zu können, haben die Sprecher den gleichen Text, den ersten und zweiten Streich von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“, in ihrer Mundart vorgetragen. Viel Spaß beim Hören! Literatur: Wilhelm Busch, Max und Moritz – eine
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