SPD für gutes Deutsch

Der Verein Deutsche Sprache e.V. sieht sich als eine Organisation, in der Menschen aus allen mit dem Grundgesetz kompatiblen weltanschaulichen Lagern an einem gemeinsamen Ziel arbeiten, nämlich die deutsche Sprache als Kulturgut, als Medium, in dem auch weiter Wissenschaft betrieben werden kann und als einigendes Band unserer Gesellschaft zu erhalten und für die Zukunft tauglich zu machen. Deswegen üben wir auch Einfluss auf politische Parteien aus, in unserem Sinne tätig zu werden. Eine Einflussnahme in umgekehrter Richtung gibt es nicht.


Die Arbeitsgruppe “SPD für gutes Deutsch” bemüht sich um die Ziele:

  • Pflege und Förderung der deutschen Sprache innerhalb und in der Außenwahrnehmung z.B. bei Plakaten, Internetauftritten und den Programmen der SPD
  • Präsenz bei Veranstaltungen, Parteitagen und Seminaren
  • Einflussnahme auf SPD-Mandatsträgern und Parteimitgliedern
  • Vermittlung neuer Mitstreiter für den VDS
  • Förderung der Flüchtlinge beim Erwerb der deutschen Sprache und Projekte dergleichen
  • Zusammenarbeit mit parteiinternen oder parteinahen Organisationen wie z.B. Jusos, Friedrich-Ebert-Stiftung, IMAGE Ident Marketing, SPW-Verlag, Forum Demokratische Linke 21, usw.

Bekannte SPD-Mitglieder im VDS:

  • Bertram Hilgen, ehemaliger Bürgermeister von Kassel
  • Prof. Dr. Hans-Jürgen Krupp, ehemaliger Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
  • Landtagspräsident Niedersachsens a. D. Horst Milde
  • Günter Samtlebe, kürzlich verstorbener, langjähriger Dortmunder Oberbügermeister
  • Dimitris Tsatsos, ehemaliges Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Europas.

Den VDS-Appell gegen Genderverirrungen haben ferner:

  • Wolfgang Thierse, ehemaliger Bundestagspräsident und der
  • Bildungssenator a.D Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Zöllner, Wissenschaftsminister

unterschrieben.

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