1. Presseschau
KI im Spannungsfeld der Sprache
Der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt soll Reden und Gastbeiträge per KI geschrieben haben. Für den Focus-Kolumnisten Jan Fleischhauer ist das nicht unbedingt der große Skandal, denn Politiker klängen oft eh glattgebügelt: „Wenn du dir heute eine normale Politikerrede anhörst, dann klingt die halt auch so generisch. Und damit zu verwechseln, als ob sie von einer KI geschrieben wäre“, sagt er im Podcast „Der schwarze Kanal“. Interessant sei, so Fleischhauer, dass die mutmaßlichen KI-Passagen offenbar niemandem aufgefallen waren, obwohl sie wie „klebriges KI-Deutsch von ChatGPT“ klängen. Möglicherweise sprächen Politiker so, weil „jeder unüberlegte, politisch inkorrekte Satz sofort Empörung auslöst.“
Dabei könne KI durchaus sinnvoll angewendet werden, ohne den Autor als solchen klein zu machen, schreibt Andreas Rosenfelder in der Welt. Schriftsteller hätten sich seit jeher anderer Künste und Gedanken vorangegangener Kollegen bedient, um Werke zu schreiben. „Für die Gelehrten des Abendlands war es bis tief ins 18. Jahrhundert vollkommen undenkbar, auch nur einen einzigen Satz abzufassen, ohne sich im Baukasten der Rhetorik mit ihren Formeln, Floskeln und Versatzstücken zu bedienen. Geistliche nutzten die Ars praedicandi, also die Predigtkunst, Diplomaten und Kaufleute die Ars dictaminis, also die Briefstellerkunst, und Poeten die Ars versificandi, also die Kunst des Versmachens“, so Rosenfelder. Erst um 1800 sei der Gedanke aufgekommen, dass man aus sich selbst schöpfen könne. Die KI sei erst mal nur eine Weiterentwicklung der Möglichkeiten. Wer sie, wie Mario Voigt, allerdings dazu nutze, „gedankenarme Texte mit unoriginellen Argumenten in unschöner Sprache unters Volk zu bringen“, der mache sich auf lange Sicht überflüssig. Die KI jedoch lebe von menschlichen Autoren, die sie mit immer neuen Sichtweisen füttern. Menschliche Erfahrung könne durch KI gesteuert abgerufen und in einen Kontext gebracht werden, das sei vor allem für Journalisten interessant. Menschliche Erfahrung, auf die die KI sich stützt, geschehe auch durch Scheitern, durch Unvollkommenheit – und das sei wiederum die Stärke eines Autors: „Gute Autoren haben etwas, das gute KI dringend braucht“, daher sei gerade der menschliche Makel nicht der „Tod des Autors“. (welt.de, focus.de)
Computerschnittstelle im Gehirn
Computerchips können bei bestimmten Erkrankungen oder Behinderungen helfen, Menschen ihre Sprache wiederzugeben. Ein gelähmter Mensch, so die Wissenschaftszeitung GEO, habe zwei Jahre lang im Alltag per Chip und einer Gehirn-Computer-Schnittstelle sprechen können, beinahe alle Wörter seien dabei korrekt gewesen. Möglich werden solche Therapien, weil Hirnströme immer besser erforscht werden können. Oft sind Echtzeit-Gespräche noch nicht möglich, doch „für Menschen, die nicht sprechen können, bedeutet dies, dass sie mit der größeren Welt verbunden bleiben, vielleicht weiterarbeiten und Beziehungen zu Freunden und Familie pflegen können“, sagte eine Patientin, die an ALS erkrankt war. (geo.de)
Sächsische Verfassung in Leichter Sprache
Mit Sachsen gibt es jetzt vier Bundesländer, die ihre Verfassung auch in Leichter Sprache formuliert haben. Menschen mit Beeinträchtigungen soll so eine bessere Teilhabe ermöglicht werden. Gerade für Menschen mit geringen Deutschkenntnissen oder kognitiven Einschränkungen soll so der Zugang zu grundlegenden Regeln des Staates erleichtert werden. So heißt es im Text unter anderem: „Sachsen kann eigene Gesetze machen. Dabei muss Sachsen aber die Gesetze beachten, die in Deutschland gelten. In Sachsen entscheiden die Menschen gemeinsam. Das heißt Demokratie.“ Die Leichte Sprache unterliegt bestimmten Regeln. So sollen zum Beispiel kurze Sätze nur einfache Wörter und nur eine Information enthalten. Redewendungen, bildliche Sprache oder Fach- und Fremdwörter kommen in ihr nicht vor. (sueddeutsche.de)
LinkedIn auf Latein
Auf dem Online-Berufsnetzwerk LinkedIn hat der italienische Manager und Autor Luca Desiata nach eigenen Angaben als weltweit erster Nutzer sein Profil vollständig auf Latein veröffentlicht. Mit der Aktion wolle er auf die anhaltende Bedeutung der antiken Sprache aufmerksam machen. Sein beruflicher Werdegang, seine Ausbildung und seine Projekte werden dort ausschließlich auf Latein beschrieben. Desiata erklärt, dass zahlreiche Begriffe aus Wirtschaft und Recht lateinischen Ursprungs sind, darunter auch der Ausdruck „Curriculum Vitae“. Zugleich kritisiert er, dass Latein bislang nicht zu den offiziellen Sprachoptionen von LinkedIn gehört. Auf anderen sozialen Netzwerken sei dies dagegen der Fall. Neben seiner Tätigkeit als Manager engagiert sich Desiata seit Jahren für die Vermittlung der lateinischen Sprache und Kultur und veröffentlichte mehrere Bücher zu diesem Thema. (suedtirolnews.it)
Was spricht man auf Curaçao?
Beim Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada traf die deutsche Nationalmannschaft auf Curaçao als ersten Gegner, die kleinste Nation, die sich jemals für eine WM qualifizieren konnte. Der Karibikstaat, den die meisten Menschen bisher lediglich als Urlaubsziel kennen, hat jedoch auch eine interessante Sprachgeschichte zu bieten. Rund 80 Prozent der Einwohner sprechen Papiamentu, eine auf Curaçao entstandene Kreolsprache, die Einflüsse aus dem Portugiesischen, Spanischen, Niederländischen und verschiedenen westafrikanischen Sprachen vereint. Diese entstand im 17. Jahrhundert als Kommunikationssprache zwischen versklavten Afrikaner, niederländischen Kolonialherren und sephardisch-jüdischen Händlern. Auch die Nationalhymne „Himno di Kòrsou“ wird in Papiamentu gesungen. Die Fans feuern ihre Mannschaft unter anderem mit dem Ruf „Lanta nos bos ban kanta grandesa di Kòrsou!“ („Erhebt eure Stimme und singt die Größe Curaçaos!“) an. (sport1.de)
2. Gendersprache
Das missverstandene generische Maskulinum
Der Lehrer und Autor Gerald Ehegartner nimmt in einem Gastbeitrag in der NZZ den Mythos unter die Lupe, dass die Grammatik der deutschen Sprache die Frauen diskriminiere. Die Linguistin Luise Pusch hatte 1984 mit einem Grundlagenwerk die sog. „feministische Linguistik“ aus der Taufe gehoben: Die deutsche Grammatik, so Pusch, sei patriarchalisch, das generische Maskulinum sexistisch. Künstliche Formen, Beidnennungen und schließlich Sternchen und andere Genderzeichen sollten sprachliche Gerechtigkeit herstellen. Allein die Statistik, so Ehegartner, zeige aber erste Probleme auf: 46 Prozent aller Substantive sind feminin, 34 Prozent maskulin, 20 Prozent neutral. Über die Jahrhunderte hatte sich der Artikelplural „die“ als Einheitsform durchgesetzt, ähnlich erging es dem „sie“, das sowohl ein weibliches Substantiv, aber auch eine Pluralform sein kann. Dabei sei Sprache nicht verpflichtet, grammatikalisch alle Geschlechter abzubilden, da die Geschlechternennung oftmals für eine Aussage unwesentlich sei. Die Doppelrolle der femininen Bezeichnung sei eine Besonderheit der deutschen Sprache.
Gerade durch bewusste Doppelnennungen verwässerten geschlechtsneutrale Oberbegriffe und führten die sprachliche Markierung ad absurdum. „Die unmarkierte Form ist in der Sprache die allgemeinere, einfachere und häufigere Form. Sie ist neutral und kann oft die gesamte Kategorie repräsentieren. Von ihr als Grundform wird die markierte Form abgeleitet.“ Die Sprachgemeinschaft könne durchaus die Bedeutung des generischen Maskulinums erfassen, sonst hätte sie von selbst ein Mittel gefunden, um wiederkehrende Missverständnisse zu vermeiden. In all seinen Jahren als Lehrer habe Ehegartner nicht ein einziges Mal erlebt, dass seine Schüler den Satz „Morgen ist für alle Schüler schulfrei“ missverstanden hätten. Noch nie seien die Mädchen der Klasse am nächsten Tag zum Unterricht erschienen. (nzz.ch (Bezahlschranke))
3. Kultur
Heimatpflege mit KI
Dass Künstliche Intelligenz zum Erhalt von Dialekten beitragen kann, möchte der Bayerische Landesverein für Heimatpflege beweisen. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts machen sich die Sprachwissenschaftler die moderne Technik zunutze. Eine KI soll über einen Zeitraum von drei Jahren lernen, die verschiedenen bairischen Dialekte und ihre regionalen Besonderheiten zu erkennen und voneinander zu unterscheiden. Dazu werden Sprachaufnahmen und Interviews mit Einheimischen gesammelt. Rudolf Neumaier, Geschäftsführer des Landesvereins, erklärt, dass die KI die Vielfalt des Bairischen bislang kaum erfassen könne und die verschiedenen Mundarten häufig vermische. Langfristig wolle man jedoch eine digitale Grundlage schaffen, um Dialekte als wichtigen Bestandteil und Grundelement der bayerischen Kultur zu erhalten. (stern.de)
Vielfalt in Delmenhorst
Welche Sprachen im niedersächsischen Delmenhorst am häufigsten gesprochen werden, untersucht derzeit der Sprachwissenschaftler Yaron Matras mit seinen Kollegen. Denn neben Deutsch und Englisch, die in der Schule verpflichtend gelernt werden, sprechen Delmenhorsts Schüler deutlich mehr Sprachen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts befragten Elftklässler der Integrierten Gesamtschule (IGS) ihre 540 Mitschüler im Alter von zehn bis 19 Jahren zu ihrem Sprachgebrauch im Alltag. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass Deutsch nicht ihre Herkunftssprache sei. Besonders häufig wurden Türkisch, Arabisch, Russisch, Polnisch, Kurdisch, Rumänisch, Aramäisch, Albanisch, Ukrainisch und Bulgarisch genannt. Im Durchschnitt beherrschen die Schüler drei bis vier Sprachen. Als am weitesten verbreitete Fremdsprache dominiere jedoch weiterhin Englisch. Nicola Sager, Lehrerin an der IGS, zeigt sich erstaunt über die sprachliche Vielfalt der Schüler. Statistische Daten zur Mehrsprachigkeit seien weiterhin eine Seltenheit, erklärt Matras. Die Daten aus Delmenhorst sollen nun weiter ausgewertet und auf die Gesamtbevölkerung der Stadt hochgerechnet werden. (weser-kurier.de (Bezahlschranke))
4. Berichte
Rhetorik-Vortrag im Sprachhof
Rhetorik ist mehr als nur ein paar pfiffige Sätze garniert mit einer einprägsamen Pointe. Es gilt, verschiedene Aspekte des Sprechens und Auftretens gekonnt miteinander zu verweben. Der Rhetorik-Trainer Hartmut Nowacki gibt Tipps, was zu einer guten Rede gehört, die in Erinnerung bleiben soll. Griechische Philosophen wie Aristoteles und Demosthenes waren die ersten großen Rhetoriker, die Römer – allen voran Cicero – entwickelten die Rhetorik weiter. Unter den freien Künsten gilt sie bis heute als Königin. Auch in Deutschland gab es große Rhetoriker, man erinnert sich bis heute an Reden von Helmut Schmidt oder Franz Josef Strauß. Aktuell scheint es um die Rhetorik aber schlechter zu stehen, oft wirken Reden langweilig und zeugen von wenig Esprit. Hartmut Nowacki gibt seinem Publikum Ideen an die Hand, mit denen es seine Reden aufwerten kann, und das auch fernab von stilistischen Mitteln. Er beleuchtet den Umgang mit Nervosität, die Körpersprache sowie Atem- und Pausentechniken. Interessierte können außerdem für eine kurze Sprechprobe eine persönliche Rückmeldung bekommen.
Der Vortag „Deutsch sprechen – aber wie?“ findet am 9. Juli um 18 Uhr im Sprachhof in Kamen statt. (vds-ev.de)
Gartenarbeit an der Ostsee
Um den „Sprachpapst“ (und das VDS-Ehrenmitglied) Bastian Sick ist es ein wenig still geworden in den vergangenen Monaten. Der STERN hat ihn deswegen in seinem Haus in Niendorf an der Ostsee besucht. Das großflächige Foto verrät auch gleich den Grund, warum der 60-Jährige kaum noch auftritt: Gartenarbeit.
Er erinnert sich an seine Anfänge als Sprachkritiker bei SPIEGEL-Online in der Schlussredaktion („freudlose Arbeit“). Nebenbei habe er E-Mails an die SPIEGEL-Redakteure geschickt mit Tipps, wie man Phrasen vermeidet oder treffender schreibt. Daraus wurde die Kolumne „Zwiebelfisch“, die bald fast 100.000 Leser hatte. Und schließlich erschienen die bekannten Bücher aus der Reihe „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ mit über 4,7 Mio. verkauften Exemplaren. Deswegen könne Sick es sich heute auch erlauben, nur noch öffentlich aufzutreten, wenn er „Lust dazu“ hat. Das sei für ihn „der größte Luxus“. (stern.de (Bezahlschranke))
5. (D)englisch
Lost in translation
Im SPIEGEL sinniert der Schriftsteller und Journalist Jochen-Martin Gutsch über Warteschlangen vor Berliner Eisdielen, Biobäckern und über das Berufsbild „Line Dude“, also professionelle Schlange-Steher, die man buchen kann. Für diesen Trend gebe es allerdings noch kein Trendwort, obwohl man ansonsten für fast alles Trendwörter finde, die „mit großer Selbstverständlichkeit und Arroganz in journalistische Texte gestreut“ würden, wie Urban Gardening (Petersilie auf dem Balkon), Urban Beekeeping (Bienenkasten auf dem Flachdach), Urban Reading (Buch lesen auf dem Balkon).
Gutsch spickt seine Kolumne dann mit einer Reihe von Trendwörtern, die er nicht verstanden hat. „Als Ostdeutscher bin ich für meine Chefs sowieso nur ein armer PoC. Ein People of Communism.“ Am Schluss überlegt er sich, dafür ein Wörterbuch zu schreiben, ein „‚Bullshit Dictionary’ für überforderte Zeitungs- und SPIEGEL-Leser“. (spiegel.de (Bezahlschranke))
6. Soziale Medien
Toooooooooooooooor!
Die Berliner Verkehrsgesellschaft BVG will passend zur Fußball-Weltmeisterschaft die Stimmung auch direkt in die Bahnhöfe tragen. Die Haltestellen Brandenburger Tor, Hallesches Tor, Frankfurter Tor, Kottbusser Tor, Oranienburger Tor und Schlesisches Tor bekamen einen temporären neuen Namen. Das „Tor“ wurde mit mehreren o geschrieben, um den Jubel nachzuahmen. (tiktok.com/tip_berlin)
Es schifft!
Dass gerade kleine Kinder sprachliche Feinheiten schnell aufgreifen, ohne sie zu hinterfragen, hat jetzt der TikTok-Nutzer @johnnys.daily99 feststellen müssen. Als Vater aus dem Erzgebirge bekam er Schelte vom Kindergarten, da sein Kind statt „es regnet“ lieber „es schifft“ gesagt habe. Der Nutzer nahm die „Zurechtweisung“ mit Humor, das sage man halt so. (tiktok.com/johnnys.daily99)
7. Buchwelt
Juli Zeh in Brandenburg
Wieder ein Roman, der böse ausgeht … und dennoch versöhnt: „Über Menschen“ von Juli Zeh! Etliche der kantigen Typen draußen auf dem flachen Land in Brandenburg erscheinen in unvermittelter Weise ebenso abstoßend wie anrührend. Vor allem auch der neue Nachbar Gote. Der Leser begreift, was es heißt, wenn kluge Weltversteher ihm sagen, die Grundfarbe der Welt sei eben grau.
Die Stadt- und Partnerflüchterin Dora erlebt, halb wider Willen, dass Zuneigung auch zu Menschen erwachsen kann, die sie nach ihrem bisherigen Weltverständnis streng ablehnen müsste, ja, denen sie nicht einmal räumlich nahekommen dürfte. Erleichtert wird ihr diese unerwartete, neue Möglichkeit zu empfinden, durch die kleine Nachbarin Franzi. Das Mädchen lebt bei ihrem Vater in einem schrecklichen Familienrestchaos, ist aber mit ihm kompromisslos glücklich. Ein wichtiges Bindeglied wird dabei Doras Hund.
Kinder und Hunde sind in der Literatur zumeist allenfalls Dekoration. Hier kann man beide nicht wegdenken, ohne dass das Buch seinen inneren Halt verlöre. Juli Zeh liefert freilich keine sentimentale Geschichte, sondern bettet das rabiate Lebensschicksal der Menschen im Dorf in die Gegenwartskatastrophen des Landes und der Welt ein.
Diese Autorin schreibt tatsächlich für die Leser, auch wenn alle dies behaupten und natürlich immer für sich schreiben. Ihr lakonischer Stil, den man früher eher Männern zusprach, arbeitet mit verblüffend modernen Bildern. Haben Sie schon einmal gehört, eine Person wirke wie ein Portal zur Zukunft? Ihre höchst überschaubaren Sätze umfassen jeweils einen Gedanken und liefern dem Leser keine Entschlüsselungsaufgaben à la Thomas Mann. Der Schluss ist mir persönlich sehr nahegegangen, aber bei starker Literatur darf oder muss das wohl sein. Die Autorin sieht sich übrigens selbst als Unterhaltungsschriftstellerin!?
Juli Zeh. Über Menschen. Roman. 412 Seiten. Btb-Verlag. Taschenbuchausgabe. München 2021.
Schauen Sie auch mal wieder auf unsere Netzseite: ifb-verlag.de. (Kurt Gawlitta, Berlin)
Der VDS-Infobrief enthält Neuigkeiten zu verschiedenen Sprachthemen. Männer sind mitgemeint, das Gleiche gilt für andere Geschlechter. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln gelegentlich die Meinung der Redaktion wider.
Redaktion: Holger Klatte, Asma Loukili, Dorota Wilke, Stephanie Zabel
