Henryk M. Broder beim VDS in Bremen

Foto: Bernd Schwabe in Hannover [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons Der bekannte Journalist und Buchautor Henryk M. Broder hält auf Einladung der Bremer Regionalgruppe des Vereins Deutsche Sprache e. V. am 10. Oktober einen Vortrag in Bremen. Sein Thema: „Gender und andere Irrlichter‟. Broder ist Kolumnist der Tageszeitung „Die Welt‟ und einer der Herausgeber
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VDS trauert um sein Mitglied Günter Kunert

Im Alter von 90 Jahren starb am vergangenen Samstag der Lyriker und Schriftsteller Günter Kunert. Kunert erhielt für sein Schaffen zahlreiche Preise (u.a. Heinrich-Mann-Preis, Georg-Trakl-Preis, Friedrich-Hölderlin-Preis) und war seit 2009 Mitglied im Verein Deutsche Sprache e. V. (VDS). Sprachkritische Texte von ihm erschienen auch in der VDS-Zeitschrift „Sprachnachrichten‟. Zum 20-jährigen Gründungsjubiläum des VDS schrieb er:
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Deutsche Sprache im Mittelpunkt

Am Samstag (14.9.) feiert der gemeinnützige Verein Deutsche Sprache e.V. den Tag der deutschen Sprache. Der Aktionstag fällt in eine Zeit, in der viel über die deutsche Sprache gesprochen und gestritten wird. Es ging in den vergangenen Wochen um die Frage, wieviel Deutsch Kinder bei der Einschulung beherrschen müssen, um dem Unterricht folgen zu können.
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Prominente gegen Genderunfug: Zürcher Stadtparlamentarierin klagt gegen Parlamentsentscheid

Immer mehr prominente Sprecher und Sprecherinnen des Deutschen schließen sich dem Aufruf des Vereins Deutsche Sprache gegen deren Verunstaltung durch eine vermeintlich geschlechtergerechte Sprache an. Zu den inzwischen 74.000 Unterzeichnern gehört auch Susanne Brunner (SVP), Mitglied des Stadtparlaments in Zürich. Am Montag hat Frau Brunner beim Bezirksrat Zürich eine Klage gegen den das Stadtparlament eingereicht,
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Schweizer Gemeinderätin klagt gegen Genderpolizei

Die Abgeordnete im Gemeinderat Zürich, Susanne Brunner (SVP), zieht gegen die Genderpolizei vor Gericht, weil sie bei ihrer politischen Arbeit behindert wird. Zwei von ihr eingereichte Anfragen hatte der Züricher Stadtrat im Juli zurückgewiesen, weil sie darin nur „Anwohner‟ statt „Anwohner und Anwohnerinnen‟ oder nur „Touristen‟ statt „Touristinnen und Touristen‟ schrieb. „Eine formale Sprachvorschrift behindert
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