VDS sieht neue Duden-Ausgabe kritisch

Gender-Infos könnten als Regeln wahrgenommen werden Dortmund, 11. August 2020 Mit Skepsis sieht der Verein Deutsche Sprache (VDS) dem Erscheinen des neuen Duden am Mittwoch (12.8.2020) entgegen. Nach Angaben der Duden-Redaktionsleiterin Kathrin Kunkel-Razum seien drei Seiten der vermeintlichen gendergerechten Sprache gewidmet; dort würde es „Hinweise zum gendergerechten Sprachgebrauch” geben sowie eine Beschreibung der Probleme und
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Justizministerium Sachsen missachtet amtliche Rechtschreibung

Einführung der Gendersprache ist falsches Zeichen „Dass ein Justizministerium sich über die Regeln der amtlichen Rechtschreibung hinwegsetzt, ist schon ein starkes Stück”, kommentiert Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache (VDS) die heutige Entscheidung des Justizministeriums Sachsen, „gerade Justitia sollte wissen, dass man sich Regelungen nicht zurechtbiegen kann, wenn sie einem nicht gefallen.” Die
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Medien dürfen Lebenswirklichkeit ihrer Zuschauer nicht missachten

Inhalte haben Vorrang vor falscher Gendersprache Klare Inhalte statt falscher Sprache – das fordert der Verein Deutsche Sprache (VDS) von den Medien. „Journalisten und Moderatoren müssen sich wieder auf die Qualität ihrer Inhalte besinnen und aufhören, die deutsche Sprache durch falsche Konstrukte zu zerstören”, fordert Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des VDS, „das Aufdrängen künstlicher Gendersprache
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Sprachnachrichten Nr. 86: Deutsch in der Schweiz

Die Schweiz gilt als beispielhaft für einen mehrsprachigen Staat. Für 65 Prozent der Einwohner in der Schweiz ist Deutsch die erste Sprache. Die Dialekte haben zudem einen sehr hohen Stellenwert. Grund genug, das Deutsch in der Schweiz zum Schwerpunkt dieser Sprachnachrichten-Ausgabe zu machen. Es geht um das Sprachverständnis der Schweizer, Anglizismen in der Corona-Krise aus
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Sprachpanscher 2020 gesucht

Preis für schlampigen Umgang mit deutscher Sprache „Denglish rules“ – so scheint es zumindest, wenn man sich die Kandidaten für den Sprachpanscher 2020 anschaut. Bereits zum 23. Mal wählen die Mitglieder des Vereins Deutsche Sprache (VDS) eine Person oder Institution, die besonders unsanft oder gar schlampig mit der deutschen Sprache umgegangen ist. In diesem Jahr
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