Junger VDS

Mitglieder des Jungen VDS vor dem Hochofen in der DASA
Mitglieder des Jungen VDS vor dem Hochofen in der DASA

Der Verein Deutsche Sprache e. V. hat ab jetzt eine Arbeitsgruppe „Junger VDS“. Die erste Tagung einer Gruppe junger VDS-Mitglieder erbrachte das Ergebnis, dass im VDS besonders die Netzwerkarbeit und die Förderung literarischer Sprache gerade auch für eine jüngere Zielgruppe interessant sind.
„Wir haben viele Ideen gesammelt, die besonders jüngere Menschen ansprechen und für die es sich lohnt, Mitglied im größten deutschen Sprach- und Kulturverein zu sein“, erklärte das zuständige Vorstandsmitglied Marc-Alexander Glunde und nannte das Vermitteln von Kontakten ins Ausland, das Anstoßen von sprachpolitischen Diskussionen, die Organisation von Tagungen und Wettbewerben als Maßnahmen, die regelmäßig umgesetzt werden sollen.
Sprecher der neuen Arbeitsgruppe ist Tobias Dietzen (Mainz). Wer mit der neuen Arbeitsgruppe Kontakt aufnehmen oder mitmachen möchte, einfach eine Nachricht schreiben an Rigo Neumann in der VDS-Geschäftsstelle: rigo.neumann@vds-ev.de

Treffen des Jungen VDS in Dortmund

Nach knapp zweieinhalb Jahren der Pandemie war es endlich soweit: Rund 30 Mitglieder des Jungen VDS trafen sich am 29. und 30. Juli 2022 in Dortmund. Nach einem ungezwungenen Kennenlernen am Buffet begann das Treffen mit Kabarett. Christian Hirdes an Klavier und Gitarre sowie Ludger K (Ludger Kusenberg) philosophierten über die Sprache und ihre Besonderheiten, und spätestens bei dem launigen „Lisa und ihre vier chinesischen Freundinnen: Li, Si, Tsi und Tsu“ war das Eis gebrochen, beim Lied über den namentlich nicht bekannten Ruhrgebiets-Macho wurde fleißig mitgesungen: „No Woman in Kray“.
Anschließend folgte eine kleine Diskussionsrunde mit dem Geschäftsführer des VDS, Holger Klatte, sowie dem Autor Max Haberich, dessen Buch „Gendern? Nein Danke!“ kürzlich im IFB-Verlag erschienen ist. Der Wahl-Wiener Haberich berichtete von den Gender-Zuständen an der Wiener Universität: „Da gibt es Dozenten, die stellen junge Mädchen bloß, wenn diese nicht gendern wollen und stellen sie als frauenfeindlich dar.“
Am Samstag bekamen die Mitglieder des Jungen VDS bei einer Führung durch die DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung) einen Einblick in die „Geschichte der Arbeit im Ruhrgebiet“. Anschließend ging es zum Grillen in die Geschäftsstelle, die ebenfalls bei einem kleinen Rundgang vorgestellt wurde.
„Es war eine tolle, interessante Atmosphäre mit sympathischen, unterschiedlichen jungen Personen. Ich habe die vielen intellektuellen Gespräche sehr genossen und freue mich auf ein Wiedersehen“, sagte Milian Retkowski. „Es war schön, endlich zusammenzukommen“ freute sich Amanda Ryll. Und Max Haberich zog die Bilanz: „Wir haben wahrlich gelebt dieses Wochenende.“


Der Junge VDS bekommt ein eigenes Logo!

„Huch! Da ist doch was anders.“
Kaum zu übersehen: Mit diesem Hingucker kann der Junge VDS künftig nun auch bildlich den Verein kapern.
Frech? Genau! So wie unser neues Logo.

Gruppenleiter

Tobias Dietzen

junge-leute@vds-ev.de

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