Infobrief vom 5. Juni 2021: Wie Sprache Unfälle verhindern kann

1. Presseschau

Wie Sprache Unfälle verhindern kann

Bei selbstfahrenden Autos denkt man häufig erst einmal an Science-Fiction-Filme. Tatsächlich ist der heutige technische Fortschritt aber gar nicht mehr weit von solchen Fahrzeugen entfernt. Vielerorts werden sie getestet, in manchen Gegenden sind sie bereits gang und gäbe. So etwa in Phoenix, der Hauptstadt des US-Bundesstaats Arizona. Taxis des Fahrdienstes Waymo bringen ihre Passagiere ohne einen menschlichen Fahrer ans Ziel. Das Unternehmen hat den Begriff „selbstfahrend“ aus seinem Wortschatz gestrichen und spricht nur vom „autonomen Fahren“. Die verwendete Sprache sei von hoher Bedeutung, erklärt Mauricio Pena von Waymo. „Wir wissen, dass viele Menschen (…) Angst vor dem haben, was sie nicht verstehen.“ Der Begriff „selbstfahrend“ könne verunsichernd wirken, wenn man nicht genau verstehe, wie autonom fahrende Vehikel funktionieren. Viele Fahrzeuge würden bereits als „selbstfahrend“ bezeichnet, obwohl sie dies nur in Teilen seien oder lediglich eingebaute Assistenzsysteme hätten. Pena plädiert für korrekte Terminologie. Durch die Verwendung desselben Wortes für verschiedene technische Problemlösungen entstehe Verwirrung beim Verbraucher sowie ein falsches Gefühl der Sicherheit. Die Wortwahl müsse klar aufzeigen, wie viel Verantwortung der Benutzer an das Fahrzeug übertragen darf oder muss. „Wenn jemand zu viel Vertrauen in eine Technologie hat, weil er die Worte, mit denen sie beschrieben wird, falsch interpretiert, könnte er unwissentlich Risiken eingehen, die seine eigene Sicherheit und die Sicherheit der Menschen und Autos um ihn herum gefährden“, so Pena. (mixed.de)


RTL-Forsa: 75 Prozent gegen Gendern in den Medien

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL lehnen die meisten Deutschen das Gendern nicht nur ab, sie empfinden es auch als störend. Insgesamt 82 Prozent halten es für weniger wichtig oder gar nicht wichtig. Lediglich in der Gruppe der 18-29-Jährigen wird es noch am ehesten positiv gesehen: 39 Prozent halten es hier für sehr wichtig oder wichtig. Das Gendern im Radio oder Fernsehen lehnen 75 Prozent der Befragten ab. (rtl.de


Weitere Prominente halten nichts vom Gendern

Weitere Prominente äußern sich gegen das Gendern. Der Herausgeber der Welt am Sonntag Stefan Aust erinnert daran, dass sich Sprache in aller Regel ohne staatliche Eingriffe in die Gesellschaft entwickle. Den Vorstoß der Hamburger CDU, Behörden das Gendern zu verbietet, findet er mutig und richtig. Minderheiten seien zu schützen, das mache die Meinung der Mehrheit aber nicht unwichtig. „Eine moralische Überhöhung der Sprache finde ich unangenehm“, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag: „Wenn es inhaltlich darauf ankommt, Unterschiede herauszustellen, dann mache ich es durch meine Sprachwahl deutlich. Wenn es zum Inhalt nichts beiträgt, dann nicht.“

Die Autorin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich wählt deutliche Worte: „Grauenhaft, wenn ich das schon höre, diese Sprache. Das ist verlogen und es verhunzt die Sprache“, sagte sie dem Kölner Stadt-Anzeiger. Das „feministische Betonen“ in der Sprache gehe ihr gegen den Strich. Generell hält sie Eingriffe in die Sprache für falsch, vor allem in der Literatur. Das sei überkorrekt und hysterisch. „Literatur nachträglich bereinigen geht gar nicht. Bücher sind ein in sich geschlossenes Kunstwerk.“ Der ehemalige SPD-Politiker Sigmar Gabriel mahnte in einem Tweet an, die Rechtschreibung beim Rechtschreibrat zu belassen: „Nicht politische Kampagnen regeln die dt. Sprache für Lehrer & Schulen, sondern der Rat für #deutsche Rechtschreibung. Da entwickeln die deutschsprachigen Ländern&Regionen GEMEINSAM unsere Sprache weiter.“ (Anm. d. Red.: Das Schriftbild entspricht dem Tweet)  (presseportal.de, welt.de, twitter.com)


Verständliche Formulare in Gießen

Die Stadt Gießen überarbeitet ihre Kommunikation mit den Bürgern. Amtsschreiben sind oft von Fachwörtern und langen Sätzen durchzogen. Schwer verständliche Formulierungen und Satzkonstruktionen sollen nun vereinfacht werden. Die Stadt plant längerfristig ihre Infomaterialien, Schreiben und Angebote in Einfacher Sprache zu gestalten. Die Einfache Sprache dabei nicht mit der Leichten Sprache zu verwechseln. Bei der Leichten Sprache handelt es sich um eine reduzierte Variante der deutschen Sprache, die durch Verzicht auf Fremdworte und komplexe Begriffe eine barrierefreie Teilhabe am Alltag ermöglichen soll. Während für die Leichte Sprache rigide Regelwerke existieren, bietet die Einfache Sprache einen größeren Gestaltungsspielraum. Die Stadt Gießen will die Verwaltungssprache verständlicher gestalten, so die Sprecherin Claudia Boje. Es gehe darum, möglichst viele Menschen zu erreichen und die Angebote, Vorschriften und Bescheide nachvollziehbar zu formulieren. Hiermit würde auf unterschiedliche Bedürfnisse reagiert, denn „die Stadtgesellschaft ist heterogen“, betont die Sprecherin. „Ob Menschen wenig Deutschkenntnisse haben, eine Beeinträchtigung, Behinderung, keine und nur wenige Lesekompetenzen oder auch einfach nur wenig Zeit“ hätten, solle künftig für das Verstehen von Amtsschreiben keine Rolle mehr spielen. Die Umstellung könne allerdings nicht von heute auf morgen erfolgen, es handele sich „um einen langfristig angelegten Prozess“. Mit diesen Umstellungen stößt die Stadt bei ihren Mitarbeitern anscheinend auf Gegenliebe, die „Kurse erfreuen sich unter den Mitarbeitenden großer Beliebtheit und sind regelmäßig ausgebucht“, versichert Boje. (giessener-allgemeine.de)


Neue Namen für Virus-Varianten

Alpha, Beta, Gamma – so sollen in der Alltagsöffentlichkeit die Varianten des Coronavirus künftig genannt werden. Bislang wurden sie meist nach dem Land benannt, wo sie zuerst aufgetaucht waren. Man sprach von der indischen, britischen oder brasilianischen Variante. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rückt nun ab von diesen Bezeichnungen, um eine Stigmatisierung der Länder zu verhindern. So habe es etwa in den USA seit Beginn der Pandemie immer wieder Angriffe auf Menschen asiatischer Herkunft gegeben, was möglicherweise mit den Äußerungen Donald Trumps zusammenhänge. Der US-Präsident hatte das Coronavirus wiederholt als „China-Virus“ bezeichnet. Um solche Diskriminierung zu vermeiden, werden die Virus-Varianten nun nach den Buchstaben des griechischen Alphabets benannt werden. Die neuen Namen sollen jedoch laut WHO-Expertin Maria Van Kerkhove nur „in der öffentlichen Diskussion helfen“. Die wissenschaftlichen Bezeichnungen B.1.1.7 oder B.1.351 bleiben zugunsten der Genauigkeit für den wissenschaftlichen Diskurs erhalten. Im Alltag seien sie schwer auszusprechen, anfällig für eine falsche Wiedergabe und blieben zudem schlecht in Erinnerung. Kerkhove zufolge habe dies überhaupt erst dazu geführt, dass man die Varianten nach dem Ort benannte, wo sie erstmals bemerkt wurden. (berliner-zeitung.de)


2. Unser Deutsch

Kommission

Kommissionen sind ein unentbehrliches Mittel jeder Verwaltung, um Sachverhalte zu untersuchen und Entscheidungen vorzubereiten; sie sind aber auch in Verdacht geraten, Dinge zu verschleiern, zu verzögern, Verantwortung loszuwerden oder sich Entscheidungen anzumaßen. Ein guter Grund, nach den Ursprüngen und nach heutiger Praxis zu fragen.

Das Wort ist dem lateinischen commissio entlehnt und seit dem 15. Jahrhundert im deutschen Sprachgebrauch belegt, das –n der Endung leitet sich aus dem Genitiv commissionis ab – wie in Religion (aus religio), Konfession (aus confessio). Zugrunde liegt das Verb committere ‚zusammenbringen, anvertrauen‘. Daraus leitet sich die Bedeutung ‚Auftrag‘ ab, die noch heute vorliegt, wenn jemand eine Ware in Kommission, also im Auftrag eines Dritten und für Provision verkauft. Diese Praxis reicht bis in die Antike zurück und wurde seit dem 13. Jahrhundert zu einer Grundlage des Fernhandels.

Auch die zweite Bedeutung ‚Ausschuss zur Untersuchung einer Sache‘ ist – wie auch englisch commission – schon im 15. Jahrhundert belegt und wahrscheinlich durch die Rezeption des Römisches Rechts geprägt.

Die lange Geschichte erklärt auch die schillernde Vielfalt dieser Einrichtungen. Will man Ziele und Leistungen einer Kommission bewerten, muss man auf folgende Punkte achten: Wer setzt sie ein (Zahl und Auswahl der Mitglieder) und bestimmt den Vorsitz, wer bestimmt Termine und Tagesordnung und wer legt ihre Aufgaben und Rechte fest? Es gibt befristet tätige Kommissionen wie z.B. die Untersuchungskommissionen der Parlamente und die  Berufungskommissionen der Universitäten, daneben auch Ständige Kommissionen wie z.B. die Stiko, die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts. Sie hat sich den Ruf erworben, Impfstoffe besonders pingelig zu bewerten und dies – ohne Rücksicht auf die Folgen – sofort öffentlich zu machen. Damit hat sie der Politik in der Impfplanung mehrfach das Heft aus der Hand genommen und einiges Durcheinander  hervorgerufen. Aber keiner wagt ihr das vorzuhalten. Hier hat sich das Verhältnis von Beratung, Legislative und Exekutive zu Ungunsten der gesetzlichen Gewalten verschoben.

Kommissionen, fassen wir zusammen, sind ein typisches Merkmal der verwalteten Welt, sie sollen dienen, nicht herrschen. Sie haben viele Vorzüge: Sie können Fachleute einbeziehen und im Dickicht der Zuständigkeiten Transparenz gewährleisten. Zwei Gefahren bedrohen ihre sinnvolle Rolle: Sie können die Lösung eines Problems auf die lange Bank schieben oder – umgekehrt – ihre beratende Rolle eigenmächtig überschreiten. Sie sind ein Zauberstab, so rum oder so rum. Das muss der kritische Beobachter immer im Auge behalten. Horst Haider Munske

Der Autor ist Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Vereins Deutsche Sprache e.V. Ergänzungen, Kritik oder Lob können Sie schicken an:
horst.munske@fau.de


3. Kultur

Mit 96 gestorben: Friederike Mayröcker

Wir würdigen ihr Werk mit ausgesuchten Zitaten aus der Fülle lesenswerter Nachrufe.

Aus Spiegel-Online: „Die Sprache zu stören, das war ihr Ziel. Der langweiligen Grammatik nicht folgen, sie selbst machen.“ (spiegel.de)

Aus der Frankfurter Allgemeinen: „Niemand dichtete wie sie, auch Ernst Jandl nicht: Zum Tod von Friederike Mayröcker, deren Sprachklang unvergleichlich und unvergesslich bleibt.“ (faz.net)

Aus Deutschlandfunk Kultur: „Friederike Mayröcker schrieb viel und atemlos, aus Angst, die Worte zu verlieren. Nun ist die Dichterin gestorben. Ihre Kraft, Sprache zu zerzausen und zu zerknittern, um mit Zartheit Neues entstehen zu lassen, lebt in ihren Texten weiter.“ (deutschlandfunkkultur.de)


Mimik in verschiedenen Ländern

Ist die mimische Sprache der Gefühle je nach Kultur unterscheidlich, oder gibt es Emotionen, die weltweit in gleicher Weise ausgedrückt werden? Für diese Annahme hat sich der Anthropologe und Psychologe Paul Ekman vor 50 Jahren entschieden. Bei seinen Reisen bemerkte er, dass die Menschen in verschiedenen Regionen dieser Welt ihre Gefühle mit ähnlicher Mimik äußern. Über 10.000 Gesichtsausdrücke hat er mittlerweile katalogisiert. Ähnlich wie Charles Darwin, der bei Primaten Mimik sah, die jener der Menschen glich, findet auch Ekman, die emotionalen Gesichtsausdrücke seien so tief in uns verankert, dass sie sich kaum unterscheiden, egal an welchem Ort der Welt man ihnen begegnet. Getestet hat er das an sechs sogenannten Schlüsselemotionen: Glück, Trauer, Wut, Angst, Überraschung und Ekel. Am prägendsten sei für ihn die Arbeit auf Neuguinea gewesen – mit Menschen, die keinerlei Kontakt zur Außenwelt hatten: „Ich bin dorthin gegangen, weil ich den gemeinsamen Nenner des Menschseins erkennen wollte“, so Ekman. Seine Datenbank ist so umfassend, dass sie auch heute noch in Hollywood, bei Geheimdiensten, aber auch in der Computerindustrie genutzt wird. (srf.ch)


Botschafterin der deutschen Sprache und Kultur

Die ehemalige Lehrerin und Übersetzerin Claudia Hoffmann Dose wurde für ihre Verdienste um die deutsch-dänischen Beziehungen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Hoffmann Dose hatte sich über Jahrzehnte für vertiefte Beziehungen zwischen Deutschland und Dänemark engagiert, unter anderem im Vorstand der Deutsch-Dänischen Gesellschaft. Durch ihr Elternhaus habe sie ein ganz besonderes Verhältnis zu deutschen Sprache, ihre Eltern stammten aus der deutschsprachigen Minderheit in Nordschleswig und zogen später nach Kopenhagen, den Geburtsort der Preisträgerin. In den eigenen vier Wänden wurde ausschließlich deutsch gesprochen. Ihre Liebe zur deutschen Sprache sei auch durch den Besuch der deutschen Schule in Kopenhagen geweckt worden, ganz besonders durch „einen wunderschönen Deutschunterricht, der sprachlich sehr fundiert und bewusst war“, so Hoffmann Dose. Daraufhin entschied sie sich für das Studium der Germanistik, unter anderem in Heidelberg, Hamburg, Karlsruhe und Kopenhagen. Ein Schritt, den die Preisträgerin nicht bereut: „Die deutsche Literatur, die deutsche Sprache, die deutsche Kultur, vielleicht nicht so sehr die deutsche Grammatik und Sprachgeschichte, aber sich so vertiefen zu dürfen, das ist ein ungemeines Privileg gewesen.“ Nach ihrer Rückkehr nach Dänemark war sie Lehrerin für Deutsch und Dänisch, fest entschlossen zu zeigen: „Deutschland ist schön, Deutschland ist vielfältig, Deutschland hat mehr Geschichte als nur die dunkle Geschichte der jüngeren Vergangenheit“. Anfänglich sei es auch ein Arbeiten gegen die deutschen Klischees gewesen. Mittlerweile sei dies anders, „es hat sich in den vergangenen fünfzehn bis zwanzig Jahren sehr gewandelt, das Interesse an Deutschland ist gewachsen.“ Wohl auch aufgrund der umtriebigen Arbeit der Lehrerin. Trotz ihres Lebens in Dänemark ist sich Hoffmann Dose sicher: „Deutsch ist die Sprache meines Herzens.“ (nordschleswiger.dk)


4. Denglisch

Sprachwandel in den sozialen Medien

Der Standard aus Wien beleuchtet den Umgang mit Austriazismen seitens österreichischer Youtuber. Manche bleiben unbekümmert dabei: „Das geht sich nicht aus“, andere übernehmen die Wortwahl und sogar die Aussprache aus dem nördlichen Nachbarland: „Das genügt so nicht.“ Für Youtuber gilt Ähnliches wie beim Fernsehen für die Sendungen: Je mehr Zuschauer, desto interessanter sind sie für Werbetreibende. Beide passen sich den Wahrnehmungsgewohnheiten ihrer Zuseher an; sie sind die potenziellen Kunden der Werber, im Internet User genannt. Je mehr Werbung geschaltet wird, desto höher die Erlöse.

Andererseits prägt die Internetkultur nicht nur das Konsumverhalten, sondern auch den Sprachgebrauch. So erklären die österreichischen Youtuber Lisa Sophie Thoma und Anne Ho, die sprachliche Anpassung ihrer Inhalte richte sich nach der Zielgruppe und möglichen Werbepartnern. Manche, die sich zwar klaglos als User bezeichnen lassen, sehen das ungern, für sie bleibt das Eigelb ein Eidotter. Die Youtuber sollen authentisch bleiben.

Um Diskussionen von vornherein zu umgehen, beschränken sich einige Anbieter auf Englisch. So auch die 25-jährige Anne Ho. Sie betont, dass die deutsche Sprache in den sozialen Medien immer weniger genutzt werde. Tatsächlich geht der Duden auf diesen Sprachwandel ein und übernimmt Begriffe wie „Lifehack“ (hilfreicher Tipp für den Haushalt) oder „spoilern“ (die Pointe verraten) in den Wortschatz.

So sinkt die Hemmschwelle für den Gebrauch von Anglizismen und es lässt sich beobachten, wie die sozialen Medien den Sprachgebrauch von Jugendlichen verfestigen und damit den Sprachwandel der Gesellschaft beeinflussen. Immerhin wird die Szene bunter, da auch japanische und französische Begriffe übernommen werden. Die Vielschichtigkeit des Problems macht den Artikel im Standard besonders lesenswert für Leser, die des Treibens im Youtube unkundig sind. (derstandard.at)

(Anmerkung der Redaktion: Wörter wie spoilern gelten Englischkennern als eine besonders widerliche Form des Denglischen, so als würde man aus dem Hauptwort Gefängnis das Verb herleiten: Die Täterin wurde gefängnist)


Der VDS-Infobrief enthält Neuigkeiten der vergangenen Woche zur deutschen Sprache. Männer sind mitgemeint, das Gleiche gilt für andere Geschlechter. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln gelegentlich die Meinung der Redaktion.

Redaktion: Oliver Baer, Alina Letzel, Asma LoukiliFrank Reimer, Dorota Wilke