VDS bietet Bibliotheksnutzern Rückzugsort mit hauseigenem Cannabis an
Ab sofort dürfen Besucher der VDS-eigenen Bibliothek die Bücher der Geschäftsstelle mit dem Geschmack von Cannabis genießen. Nach der Legalisierung von Cannabis im vergangenen Jahr wurde in den Gewächshäuschen von Mitarbeitern liebevoll eine kleine Zucht angelegt, die regemäßig geerntet wird. „Seitdem läuft vieles im alltäglichen Büroalltag entspannter“, findet Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des VDS.
Der heimische Anbau wurde sorgfältig ausgewählt und entspricht allen geltenden Standards für Qualität und Sicherheit. „Bücher brauchen Ruhe und Gelassenheit, um vom Leser völlig vereinnahmt zu werden“, so Krämer weiter, „der Konsum von Cannabis ist die perfekte Unterstützung, um Werke von Kafka, Goethe, aber auch den Duden, mit dem besonderen Maß an Wertschätzung zu genießen.“
Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle haben eine eigene Initiative zur Verbreitung des lässigen Lesens gegründet, Neumitglieder bekommen eine eigene Cannabis-Pflanze geschenkt.
Aus Transparenzgründen weist der VDS darauf hin, dass der Konsum von Cannabis nicht mit der Umbenennung des heimischen Stadtteils in Kamen-Meth-ler zusammenhängt .