Die erste Sprachnachrichten-Ausgabe des Jahres 2026 zur Leipziger Buchmesse beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Schreiben als Kulturtechnik und zwar mit besonderem Blick auf die Gegenwart: Welchen Stellenwert hat das Schreiben und die Vermittlung einer verbundenen Schreibschrift in der Schule? Was verrät die Handschrift über die Persönlichkeit eines Menschen?
Die Ausgabe 109 bietet darüberhinaus eine Vielzahl weiterer Themen: Im Interview wird Constance Arnold vorgestellt, die auf Instagram und Facebook einen neuen Zugang zu klassischen Gedichten erfunden hat. Ebenfalls vorgestellt werden der Niederdeutsch-Friesische PEN, die Geschichte einer deutschen Sprachinsel in Südbessarabien und die gemeinnützige GmbH „WortSchatz“. Um politische Fragen geht in Artikeln zur aktuellen Sprachpolitik der Bundesregierung, zu den kulturellen Folgen der Präsidentschaft von Donald Trump und um eine Erörterung der Begriffe Sprachwandel und Sprachlenkung.
