Infobrief vom 04. Juli 2021: Sprachwandel an Luxemburger Schulen

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

1. Presseschau

Sprachwandel an Luxemburger Schulen

Die Tageszeitung Luxemburger Wort berichtet über die Einführung der geschlechtergerechten Sprache an Luxemburger Schulen. Der Bildungsminister Claude Meisch und die Ministerin für Chancengleichheit Taina Bofferding haben den Leitfaden für Unterrichtsmaterialien und Schulbücher vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermeidung von klischeehaften Darstellungen und der Einführung der genderneutralen Sprache. Meisch betont den Hauptauftragdes Bildungssystems: Jedem Kind seien die besten Erfolgschancen zu bieten, unabhängig vom kulturellen und sprachlichen Hintergrund oder dem Geschlecht. „Die Kinder sollen sich frei entwickeln können und ihre Berufswahl nach ihren Begabungen und Interessen ausrichten, nicht nach den von der Gesellschaft vorgegebenen Rollenbildern“, so Bofferding. So seien Bilder von jungen Männern als Mechatroniker oder von jungen Frauen als Erzieherinnen diskriminierend und sie fördern Stereotypen. Mit gendersensibler Sprache sollen solche Rollenbilder aufgelöst werden. Bedingt durch die Mehrsprachigkeit werde der Sprachwandel in Luxemburger Schulbüchern seine Zeit brauchen: „Das wird nicht alles von heute auf morgen geändert werden.“ (wort.lu)


​taz erörtert Scheitern des Genderns

Unter dem Titel Symbolkämpfe in der Sackgasse sieht die taz das Gendern als Ausschlusskriterium. Die Absicht, mit dem Sprachgendern eine diskriminierungsfreie Gesellschaft zu erzwingen, sei gescheitert. Zu viele würden durch die Gendersprache ausgeschlossen. Gendernde Menschen scheinen „hochgebildet und unterbeschäftigt zu sein, also durchaus privilegiert.“ Aus ihren Kreisen stammen Leitfäden zur geschlechtergerechten, diskriminierungsfreien Sprache. Es scheint, als würden sie einen angemessenen Umgang mit der Sprache nur empfehlen, aufgrund ihrer Vormachtstellung geraten ihre Empfehlungen jedoch zu Anordnungen. Die taz gibt sich verwundert, „wie bedenkenlos sich angeblich progressive Institutionen hier einreihen“ und berichtigt eine Schieflage der Wahrnehmung: „Der Widerstand gegen das Gendern richtet sich gegen die aufgezwungene Sprachpolitik und ist nicht gleichzusetzen mit der Ablehnung von Diversität, Gleichstellung und Diskriminierungsfreiheit.“

Vergleichsstudien zeigten, dass Doppelnennungen (Bäcker und Bäckerinnen) unsere Wahrnehmung zugunsten der übersehenen Frauen verschieben, während neutrale Bezeichnungen diese Wirkung wieder aufheben. Insofern sei der Gebrauch neutraler Ersatzbegriffe durchaus antifeministisch und sexistisch, sowie diskriminierend. Die Menge derer, denen das Gendern Verständnisschwierigkeiten bereitet, umfasse Millionen Menschen, ein Vielfaches der nichtbinären oder intergeschlechtlichen Menschen. Wobei es fraglich sei, ob diesen das Gendern überhaupt nütze, „während die erschwerte Teilhabe konkrete negative Auswirkungen hat.“

Die taz greift ein Argument auf, das von Genderbewegten stets ignoriert wird. Beispielsweise in der türkischen Sprache liegt der genderneutrale Idealzustand vor, dort gibt es gar kein grammatisches Geschlecht: Sind Frauen in der Türkei besser gestellt? Unterm Strich falle die „Kosten-Nutzen-Rechnung für das Gendern nicht positiv aus“, konstatiert die taz und reduziert das Problem auf eine pragmatische Handhabung, mit der alle einverstanden sein könnten: „Gendern in der ­Anrede und da, wo es kontextbezogen darauf ankommt, zum Beispiel bei Stellenausschreibungen – sonst nicht.“ (taz.de)


Gut integriert, aber zu wenig Sprachförderung

Gut integriert, aber der Erwerb von Sprachfähigkeiten muss besser gefördert werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Bamberger Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe. Die Studie, für die 4800 minderjährige Flüchtlinge befragt wurden, untersuchte die Integration in das Bildungssystem und das Niveau der Sprachkenntnisse. Dabei schätzten 90 Prozent der Befragten ihre Kenntnisse der deutschen Sprache als „eher gut“ oder „sehr gut“ ein. Zwar kann ein Großteil der Minderjährigen einfache Gespräche auf Deutsch führen, aber nur 41 Prozent können Fernsehsendungen komplett verstehen und gerade einmal 18,7 Prozent sehen sich in der Lage, komplexe Texte wie in Sachbüchern zu lesen. Dort müsse massiv gefördert werden, so Hans-Günther Roßbach, ehemaliger Leiter des Bamberger Instituts. Es müsse mehr außerschulische, aber auch schulische Sprachförderung angestrebt werden. Positiv sei immerhin, dass viele Kinder und Jugendliche den Übergang in eine Regelklasse geschafft haben, vorteilhaft sei auch für viele der regelmäßige Kontakt mit Muttersprachlern. Auch auf Ebene der Vorschule fühlten sich die meisten gut integriert, 94,1 Prozent der Befragten sind dieser Ansicht. (np-coburg.de, rtl.de)


Eidgenossen eingeknickt

Im Infobrief vom 25. Juni hatten wir unter Bezug auf die Neue Züricher Zeitung und Blick.ch, berichtet, dass zumindest der Genderstern nicht in den sprachlichen Apparat der Schweizer Bundesverwaltung eingeführt werden soll. Beim genaueren Hinsehen war diese Nachricht zu gut. „Stattdessen kommen in Texten des Bundes nach wie vor Paarformen (Bürgerinnen und Bürger), geschlechtsabstrakte Formen (versicherte Person), geschlechtsneutrale Formen (Versicherte) oder Umschreibungen ohne Personenbezug zum Einsatz. Das generische Maskulin (Bürger) sei nicht zulässig.“ berichtet das Nachrichtenportal nau.ch. Es gelten demnach fast alle denkbaren Sprachverhunzungen, nur auf den Genderstern verzichtet man – noch. (nau.ch)


Hannover und Hochdeutsch

In Hannover werde das beste Hochdeutsch gesprochen, lautet eine oft wiederholte Volksweisheit. Was daran stimmen könnte, ist Thema eines Forschungsprojekts der Leibniz Universität Hannover. Wir hatten bereits am 28. März 2021 (vds-ev.de) von den ersten Ergebnissen der Studie berichtet. Nun tritt das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt in eine neue Studienphase ein. Die Wissenschaftler um den Projektleiter François Conrad laden erste Probanden zu Interviews ein. Bedingung für die Teilnahme ist die Volljährigkeit und man muss in der niedersächsischen Landeshauptstadt aufgewachsen und wohnhaft sein. Die Befragungen werden aufgezeichnet und sprachwissenschaftlich ausgewertet. Vergleichende Studien mit den Sprachräumen der Städte Braunschweig, Herford, Gütersloh und Minden sind angedacht. (sueddeutsche.de, deutschlandfunkkultur.de)


Hessen verbietet „Schreiben nach Gehör“

Ab dem kommenden Schuljahr (2021/2022) lernen Kinder in Hessen das Schreiben nicht mehr nach Gehör. Die Methode, die urspünglich vom Schweizer Pädagogen Jürgen Reichen erfunden und später abgewandelt wurde, sei nicht geeignet, um Kindern richtig Lesen und Schreiben beizubringen. Bei der Methode lernen die Kinder, Wörter nach ihrem Gehör zu schreiben – erst später werden Fehler korrigiert. Weil sich diese Fehler aber manifestieren und schlecht wieder zu beheben sind, gilt die Methode schon länger als umstritten. Andere Bundesländer, zum Beispiel Nordrhein-Westfalen, haben das Schreiben nach Gehör bereits abgeschafft. (op-online.de)


Mülheim: Ratsmitglied bekämpft Gendern

Eckart Capitain, CDU-Ratsmitglied in Mülheim an der Ruhr, wehrt sich gegen das Gendern. Die Verwaltung habe es still und heimlich eingeführt, ohne ein Gremium der Politik in Entscheidungen einzubeziehen. Das verstoße gegen geltendes Recht, so Capitain, zum Beispiel das Landesgleichstellungsgesetz. Nachdem seine Einwände nicht gehört wurden, geht er jetzt einen Weg, der jedem Bürger freisteht: Eine Bürgereingabe gemäß §24 Gemeindeordnung NRW. Mit dieser muss sich jetzt regulär der Sozialausschuss befassen und damit einen verwaltungskonformen Weg gehen. (rtl.de)


Französisch-Unterricht im Saarland – Durchführung mangelhaft

Vor sieben Jahren wurde im Saarland der Französisch-Unterricht ab der 1. Klasse eingeführt – angeboten wird er nur von einem Viertel der Schulen. Das geht aus einer Antwort auf die Anfrage von Linken-Fraktionschef Oscar Lafontaine hervor. Vom Ziel der Zweisprachigkeit sei man an den Schulen noch weit entfernt. Besser sehe es bei den Kitas aus, dort hat die Hälfte ein zweisprachiges Konzept. (sr.de


Gendern in Bonn – Personalrat kritisiert Leitfaden

Der neue Genderleitfaden der Stadt Bonn stößt auf ein geteiltes Echo. Während ihn die meisten Parteien dafür feiern, stehen ihm CDU und der Bürger Bund kritisch gegenüber. „Einen von Sprachpolizisten initiierten Leitfaden zur schrittweisen Einführung von Gendersprech braucht Bonn nicht“, so Marcel Schmitt, Fraktionsvorsitzender des Bürger Bundes. Gegendert werden soll mit dem Sternchen, alternativ seien geschlechtsneutrale Umformulierungen möglich, zum Beispiel „fahrzeughaltende Person“. Der Personalrat der Stadt ist alles andere als erfreut über den Leitfaden. Man war weder in die Ausarbeitung eingebunden, noch wurde seitens der Verwaltung oder der Gleichstellungsstelle (die das Papier initiiert hat) das Gespräch gesucht. Mehrere Mitarbeiter hätten sich deswegen bereits an den Personalrat gewandt. Aus Sicht des Personalrats sei der Leitfaden auch „keine verbindliche Verwaltungsanordnung“, obwohl im Papier selbst von „verbindlichen Regeln“ die Rede ist. (ga.de, Bezahlschranke)

2. Unser Deutsch

​Unschuldsvermutung

Immer wenn ich lese oder höre, bei einem Tatverdächtigen oder einem Angeklagten gelte die Unschuldsvermutung, beschleicht mich ein ungutes Gefühl, vor allem wenn jemand bei frischer Tat ertappt wurde oder gar geständig war. Seit einigen Jahren wird dies Wort geradezu gebetsmühlenartig hergesagt, als besondere Form der Korrektheit. Mein Zweifel gilt nicht der Sache. Denn selbstverständlich soll niemand öffentlich als schuldig behandelt werden, solange er nicht rechtskräftig verurteilt ist. Der Zweifel setzt an bei dem Wort Vermutung. Was, fragen wir, wird vermutet? Was ist Gegenstand einer Vermutung? Und was hat es mit der Unschuld auf sich? Passen diese beiden Wörter vielleicht schlecht zusammen?

Wir suchen in den Wörterbüchern nach Bedeutungsangaben und nach Beispielen und beginnen mit Unschuld. Es ist offenbar ein Antonym, ein gegensätzliches Wort zu Schuld. Durch das Präfix un- wird ein Sachverhalt verneint oder sein Gegenteil bezeichnet wie bei Geduld – Ungeduld, Tiefe – Untiefe, Vermögen – Unvermögen. Unschuld bezeichnet also ‚das Freisein von Schuld‘ (jemand beteuert seine Unschuld, er wurde wegen erwiesener Unschuld freigesprochen). Daraus leiten sich auch die übertragenen Bedeutungen ‚unschuldiges Wesen‘ (die Unschuld vom Lande) und ‚Unberührtheit, Jungfräulichkeit‘ (die Unschuld verlieren) ab. Im Falle der Unschuldsvermutung geht es also um eine Schuld, derer jemand angeklagt ist, die aber noch nicht erwiesen ist.

Die Frage ist: Kann man auch eine Unschuld vermuten? Welches ist die genaue Bedeutung des Wortes Vermutung? Der 10-bändige Duden gibt eine lange Definition: „auf Grund bestimmter Anzeichen der Meinung sein, dass sich etwas in bestimmter Weise verhält“, zum Beispiel, dass jemand krank ist, dass jemand etwas gestohlen hat, dass das Wetter umschlägt. Immer sind es Sachverhalte, für die es Indizien gibt. Meist sind es eher negative Dinge, die vermutet werden. Damit kommen wir dem Zweifel auf die Spur. Es gibt Anzeichen für eine Schuld, darum die Anklage, aber auch für die Unschuld? Nein. Hier geht es nur darum, dass noch kein Schuldspruch erfolgt ist, also um das Fehlen erwiesener Schuld. Die Unschuld ist eine juristische Annahme. Man spräche eben besser von der Annahme der Unschuld wie englisch presumption of innocence. Ist gar die Unschuldsvermutung nur eine halbgare Übersetzung aus dem Englischen? Offenbar haben sich die Juristen dies Wort ausgedacht, denn wo sonst als im Rechtsverkehr gibt es die Unschuldsvermutung?

Gleichwohl beginnen wir uns langsam an diesen Ausdruck zu gewöhnen und seine gewisse semantische Schiefheit zu akzeptieren – hoffend, dass auch uns bei unseren kleinen Vergehen einmal Unschuld unterstellt wird, solange nichts bewiesen ist.

Horst Haider Munske

Der Autor ist Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Vereins Deutsche Sprache e.V. Ergänzungen, Kritik oder Lob können Sie schicken an: horst.munske@fau.de


​3. Kultur

Doppelgänger und Bratwurst – Deutsche Wörter auf Wanderung

Wenn Menschen auswandern, liegen in ihrem Gepäck auch Wörter – die zugleich mitgehen und daheim bleiben. So kommt es aufgrund von Sprachkontakt durch Auswanderung oder durch Menschen, die Grenzregionen bewohnen, zu einem Austausch einzelner Wörter, die im Laufe der Zeit in den alltäglichen Sprachgebrauch gelangen. Die Sprachforscherin Annette Klosa-Kückelhaus befasst sich mit diesem Phänomen. Bekannte Beispiele sind der Doppelgänger und der Kindergarten, die es ins Englische geschafft haben. Der Bademeister hat es ins Polnische geschafft und im Hebräischen findet sich das Nachthemd. Selbst in der Papua-Neuguinesischen Sprache Tok-Pisin gibt es das Wort Bienen. Auch durch Erfindungen werden ausländische Wörter aufgenommen, zum Beispiel bei Speisen. Schnitzel, Bratwurst und Brezel sind international bekannte Wörter und auch die deutsche Sprache hat Begriffe wie Sushi und Pizza aufgenommen. „{Sprachwanderung} ist keine Einbahnstraße“, erklärt Klosa-Kückelhaus. Die Rückverfolgung des Ursprungs einzelner Worte sei Teil der Forschungsarbeit. Sie betont aber auch, dass diese Rückverfolgung mitunter nicht einfach zu durchschauen sei. Die Wege der Sprache zu erkunden und erforschen könne den Charakter eines Puzzlespiels haben. (ntz.de)


Prominentes Podium zu Dialekt und Sprachvielfalt

Zum 50-jährigen Jubiläum der Empirischen Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen diskutierten der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, die Landtagspräsidentin Muhterem Aras, der ehemalige Staatssekretär Hubert Wicker mit den Wissenschaftlern Hubert Klausmann und Hermann Bausinger. Diskutiert wurde über die Stellung von Dialekten, deren soziale Bedeutung und letztlich darüber, was Dialekte für Heimat und Zugehörigkeit bedeuten. Ministerpräsident Kretschmann war der Ansicht, dass die Stellung der Dialekte im allgemeinen Sprachgebrauch gefördert und gestärkt werden müsse. Dialekte seien als Teil einer „Beheimatung“ der Menschen zu verstehen. Ähnlich argumentierte die Landtagspräsidentin Aras. Es gelte Mehrsprachigkeit zu schätzen und den Sprechern Selbstvertrauen zu vermitteln. Allerdings habe Sie – als Mensch mit Migrationshintergrund – auch erlebt, dass Dialekt ausgrenzen könne. Für den Kulturwissenschaftler Hermann Bausinger ist Dialekt ein sprachliches Mittel, um damit Gemeinsamkeiten auszudrücken und sichtbar zu machen. Dialektforscher Hubert Klausmann weist darauf hin, dass Dialekte heute noch als minderwertig gegenüber dem Standarddeutsch gelten. Dieses Bild würde durch die Medien verfestigt. Eine Sensibilisierung für Dialekte während der Lehrerausbildung sei angezeigt. Die Veranstaltung ist hier abrufbar: uni-tuebingen.de. (stuttgarter-zeitung.de)


4. Termine

Sonntag, 4. Juli, Region 10 – 14, 16 (Berlin und Potsdam)
Stadtwanderung durch das Berliner Zentrum
Zeit: 20:30 Uhr
Ort: Treff- und Startpunkt: vor dem Haupteingang der Schönhäuser Allee Arcaden am S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee

Freitag, 9. Juli Zoom-Videotreffen
Junger VDS trifft RCDS-Trier: Fachvortrag „Gendern: Warum (nicht)?“ mit Jessica Ammer
Zeit: 18:00 Uhr

Montag, 12. Juli, Region 65 (Wiesbaden)
Mitgliedertreffen
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Restaurant Europa, Stadthalle Kelkheim, Gagernring 1, 65779 Kelkheim (Taunus)

Donnerstag, 15. Juli, Region 18 (Rostock)
Mitgliedertreffen
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Gasthaus „Zum Bauernhaus Biestow“, Am Dorfteich 16, 18059 Rostock

Donnerstag, 15. Juli, Region 57 (Siegen)
Mitgliedertreffen (Anmeldung bei der Regionalleiterin erforderlich (Mobil 0175 4490966, u.regi.stephan@gmail.com)
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Landgasthof Merje, Kreuztal-Kredenbach, Kredenbacher Str. 18, 57223 Kreuztal

Mittwoch, 21. Juli, Region 67, 68, 69 (Rhein-Neckar)
Mitgliedertreffen
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Gastwirtschaft Antica Sicilia, In der Au 20, 68259 Mannheim

Mittwoch, 21. Juli, Region 97 (Würzburg)
Mitgliedertreffen
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Gaststätte Am Stift Haug, Textorstraße 20, 97070 Würzburg

Montag, 26. Juli Zoom-Videotreffen
Junger VDS trifft Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg: Fachvortrag „Gendern: Warum (nicht)?“ mit Jessica Ammer
Zeit: 19:00 Uhr

Mittwoch, 28. Juli, Region 03 (Cottbus)
Mitgliedertreffen
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Hotel „Zur Sonne“, Taubenstraße 7, 03046 Cottbus


Viele Briefe

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Der VDS-Infobrief enthält Neuigkeiten der vergangenen Woche zur deutschen Sprache. Männer sind mitgemeint, das Gleiche gilt für andere Geschlechter. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln gelegentlich die Meinung der Redaktion.

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