Infobrief vom 24. Juli 2021: Sintflut, Klimakatastrophe, Apokalypse – wie sprechen wir von Extremwetter?

Bild: Josef Türk jun. / pixelio.de

1. Presseschau

Sintflut, Klimakatastrophe, Apokalypse – wie sprechen wir von Extremwetter?

Beim Anblick der Ereignisse der letzten Woche hat wohl jeder um Worte gerungen. „Die deutsche Sprache kennt kaum Worte für die Verwüstung, die angerichtet ist“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel während ihres Besuchs in der Stadt Schuld, die besonders vom Hochwasser getroffen wurde. Angesichts der schockierenden Bilder und des individuellen Leids, scheint zunächst kaum ein Wort geeignet, um die Lage zu beschreiben. Der Meteorologe und Klimaforscher Mojib Latif plädiert dafür, die Sprache vom Kontext abhängig zu machen. Er selbst spreche aktuell von Extremwetter. Gehe es allerdings um die größeren Zusammenhänge, sei die Rede von globaler Erwärmung treffender. Blicke man in die Zukunft, könne man das ganze auch als Klimakatastrophe bezeichnen.

Extreme Begriffe sind angemessen, weil sie auf die Realität des Klimawandels aufmerksam machen. Dennoch kommt die Frage auf, ob mahnende Worte überhaupt eine Wirkung haben. Es scheint, als müsse man Extremwetter erst am eigenen Leib oder im eigenen Land erfahren, um das Ausmaß globaler Erwärmung zu verstehen. Welche Rolle kann Sprache hier einnehmen? Wie lässt sich der Ernst der Lage deutlich machen, ohne zu übertreiben? Latif zufolge müsse klar formuliert werden, dass wir auf dem Weg in eine „neue Welt“ seien. Wir seien dabei, den „Wohlfühlbereich, den die Menschheit über Jahrtausende genießen konnte“, zu verlassen. Ausdrücke wie „Jahrhundertflut“ sollten vermieden werden, denn die nächste Flut werde nicht erst in hundert Jahren kommen. Gleichzeitig sei jedoch auch wichtig, vorsichtig zu formulieren. „Wenn man sprachlich zu sehr überdreht, dann wenden sich sehr viele Menschen ab“, sagt Latif. (deutschlandradio.de, rtl.de)


Wissenschaftliche Sprache verbessert Lage psychisch Kranker

Laut dem US-amerikanischen National Institute of Health (INH) trage eine angemessene Sprache zur Reduktion der Vorurteile gegenüber psychisch kranken Personen bei. Die Autoren der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Neuropsychopharmacology hielten fest, dass der sprachliche Umgang und die Beschreibung von Krankheiten und Sucht einen erheblichen Unterschied für Betroffene ausmache. Durch die Stigmatisierung und damit einhergehende Verurteilung seien Betroffene abgeneigt, sich professionelle Hilfe zu suchen. Ebenso leide das eigene Selbstwertgefühl unter dieser Verurteilung, was wiederum eine Hürde für die erfolgreiche Behandlung von psychischen Krankheiten darstelle. Die Autoren fordern eine wissenschaftlich korrekte Sprache und Begriffe für die Beschreibung und Nennung psychischer Krankheiten sowie Suchtkrankheiten. (pressetext.com)


Jugendliche und digitale Kommunikation

In einer Studie untersuchte der Linguist der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Florian Busch, wie die Nachrichtendienste, beispielsweise WhatsApp und Telegram, das Sprachverhalten der Jugendlichen verändern. Die Kurznachrichtendienste zählen zu den beliebtesten Apps bei Jugendlichen. In seiner Studie befragte Busch 200 Schüler und untersuchte mehr als 19.000 Textnachrichten. Diese verglich er mit rund 80 Schulaufsätzen. Die Ergebnisse seiner Studie sind weniger eindeutig, als man zunächst vermuten mag. Busch beobachtet zwar deutliche Unterschiede zwischen den Schulaufsätzen und den privaten Textkonversationen der Schüler, jedoch beinhalten die Nachrichten auf WhatsApp und Co. ebenfalls ihre eigene Struktur und eine gewisse Komplexität. Weiterhin beschreibt der Linguist, dass die Schüler gute Rechtschreibkompetenzen besitzen und diese auch im Unterricht anwenden, jedoch gelten in der digitalen Welt andere Regeln. Auch in der digitalen Kommunikation sei es den Jugendlichen wichtig, nicht ungebildet zu wirken, deswegen empfinde die Mehrheit der Befragten übermäßige Rechtschreibfehler in den Textnachrichten als peinlich. Auch die Emojis, die in den Apps häufig zum Einsatz kommen, ersetzen keine ganzen Sätze, sondern betonen stattdessen die Bedeutung einer Nachricht. Florian Busch berichtet ebenfalls, dass die Schüler das Schreiben in der Schule oft als eindimensional ansehen, da sie sich im Rahmen dessen an ein striktes Regelwerk halten müssen. Die digitale Kommunikation biete ihnen mehr Möglichkeiten, werde allerdings als komplexer empfunden, da die adressatengerechte Kommunikation von großer Bedeutung sei. Schließlich gelte es, je nach Gesprächspartner auch im Netz den richtigen Ton zu treffen. (uni-halle.de)


Tonfall als Indikator von Rassismus

Rassismus ist hörbar – zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Michigan, die den Tonfall von Polizisten in Verkehrskontrollen untersucht hat. Spätestens seit dem Tod von George Floyd im vergangenen Jahr hat die Debatte an Fahrt aufgenommen. Immer wieder erscheinen Videos im Netz, die die Härte von Polizisten gegenüber schwarzen Menschen zeigen. Untersuchungen belegen nun, dass zwischen dem Tonfall der Polizisten und der Hautfarbe der kontrollierten Person ein eindeutiger Zusammenhang besteht. Die Ungleichbehandlung ist demnach schon an der Stimme erkennbar. Für die Untersuchungen wurden Tonaufnahmen von Kameras verwendet, die viele Polizisten in den USA mit sich tragen, um das Geschehen während einer Polizeikontrolle aufzuzeichnen. Die Aufnahmen wurden für die Studie verfremdet, sodass keine Gesprächsinhalte mehr verständlich waren. So konnte der Fokus rein auf dem Tonfall liegen. Die Ergebnisse zeigen, dass schwarze Menschen durchschnittlich unfreundlicher und härter angesprochen werden als Weiße. Die Forscher der Universität Michigan plädieren deshalb dafür, US-Polizisten in ihrer Ansprache zu schulen – so könne der Tonfall bewusst reflektiert und verändert werden. (deutschlandfunknova.de)


Heimatsprachen

In einer globalisierten Welt verändern Menschen ihren Wohnort auch über Landesgrenzen hinweg. Mit einem neuen Land gehen aber auch neue Spracherfahrungen einher. So wachsen viele Menschen aufgrund dieser Gegebenheiten mehrsprachig auf. Sie sprechen nicht nur die Muttersprache der Eltern, sondern auch die Landessprache auf einem muttersprachlichen Niveau.

Wie sich nun die Sprache der Eltern und die gelernte Muttersprache gegenseitig beeinflussen, ist Gegenstand eines breit angelegten Forschungsprojekts, an dem unter anderem die Technische Universität Kaiserslautern, die Universität Potsdam und die Humboldt-Universität Berlin mit Forschungsgruppen beteiligt sind. Wie verhalten sich verschiedene Sprachen zueinander, wenn man zumindest zwei Sprachen auf fast muttersprachlichem Niveau beherrscht? Was bedeutet dies für die Sprecher und die Entwicklung der Sprache? Diese Fragen werden in verschiedenen Forschungsprojekten behandelt. Zum einen wird der Einfluss der griechischen, türkischen und russischen Sprache auf das Deutsche untersucht. Zum anderen, wie sich Deutsch, Türkisch, Russisch und Griechisch auf die englische Sprache auswirken. Dafür wurden 300 mehrsprachig aufgewachsene Probanden untersucht. Alleinstellungsmerkmal des Projekts der TUK sei, dass man nicht nur in Altersgruppen gruppiert habe (14-18 und 25-35 Jahre), sondern auch das Sprach- und Stilniveau (Standardsprache; informelle Sprache) analysierte. Es sei zu beobachten gewesen, „dass der informelle Sprachgebrauch offener für neue Einflüsse und damit auch Veränderungen ist“, so die Sprachforscherin Shanley Allen. Auch gebe es Rückwirkungen der Mehrheitssprache auf die Sprache der Elterngeneration. „In der Türkei ist es beispielsweise nicht üblich, eine formelle Nachricht mit einer förmlichen Anrede zu beginnen“, erklärt Allen. Das bis 2024 laufende Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 4,2 Millionen Euro gefördert. (idw-online.de)


Gendern stößt auf breite Ablehnung

Was mittlerweile eigentlich jedem bekannt sein sollte, da verschiedene Umfragen es unterfüttern, wurde wieder einmal in einer Umfrage belegt: Gendern stößt in der Bevölkerung auf klare Ablehnung. Eine Befragung des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) über das Portal MDRfragt ergab, dass in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen 86 Prozent der Befragten die Debatte um die sogenannte geschlechtergerechte Sprache als unwichtig erachten. An der Umfrage nahmen 25.731 Menschen teil. Zwar gilt sie nach statistischen Methoden als nicht repräsentativ, ermöglicht aber doch einen gutes Abbild des Stimmungsbilds in der Bevölkerung. So sind die häufigsten Begriffsnennungen, die mit der geschlechtergerechten Sprache verbunden werden, fast ausschließlich negativ. Die geschlechtergerechte Sprache wird mit Begriffen wie „überflüssig“, „Quatsch“, „unnütz“ oder „albern“ belegt. Dabei stehen die Teilnehmer dem Projekt der gesellschaftlichen Gleichberechtigung durchaus offen und unterstützend gegenüber, aber eben nicht auf Kosten der deutschen Sprache: „Sicher haben wir in unserer Gesellschaft noch einige ‚Baustellen’ was tatsächliche Akzeptanz, Toleranz und Gleichberechtigung betrifft. Ich halte es für falsch, dies mit ‚aufgezwungenem/verordnetem Sprech‘ und einer unmöglichen Schreibweise quasi in die Köpfe hämmern zu wollen“, so eine Teilnehmerin aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. (mdr.de)

2. Unser Deutsch

hochbetagt

Die Corona-Epidemie hat dem Wörtchen unerwartete Aktualität verliehen. Erst die bevorzugte Priorisierung beim Impfen hat die Hochbetagten als Gruppe sichtbar gemacht. Bis dahin kümmerten sich nur Mediziner, Krankenkassen und Pflegeheime um die Ältesten der Alten. Eine Art Restgruppe der Bevölkerung, kurz vor dem Ableben. Die Pflegerinnen aus Osteuropa, welche viele von ihnen versorgen, brauchten keinen Sammelbegriff. Auch die Angehörigen, welche ihre Eltern oder Großeltern pflegen, meiden klassifizierende Ausdrücke. Hochbetagt gehört der Verwaltungssprache an, direkter sagt der Volksmund 80 plus.

Das Wort ist durchsichtig. Mit hoch- werden viele Adjektive ‚gradiert‘, also semantisch gesteigert wie z. B. hochanständig, hocherfreut, hochverdient. Man sieht, wie das Bestimmungsglied eines Kompositums zu einem Präfix wird. Betagt ist schon mittelhochdeutsch belegt, Partizip zu sich betagen ‚alt werden‘. Ähnlich ist bejahrt gebildet (von mittelhochdeutsch bejāren ‚die Jahre hinbringen‘).

Wer sind diese Hochbetagten, diese Frauen und Männer, welche auf ein langes Leben zurückblicken und ein kürzeres vor sich sehen? Die Bilder aus den Altenheimen oder Seniorenresidenzen zeigen meist etwas gebückte, grau- oder weißhaarige Bewohner, gerne bei ihrem gemeinsamen Mittagstisch oder beim Singen oder Spielen, anders die Werbung für Treppenlifte und Kreuzfahrten. Tatsächlich gibt es hier alles vom fitten Bergwandererund unermüdlichen Schwimmer bis zu den Bettlägerigen. Nur wenige beherrschen die neuen digitalen Techniken so gut wie ihre Kinder und Enkel, aber immer mehr bedienen sich eifrig der Handys, Tablets und Laptops. Mobilität im Netz ergänzt oder ersetzt, was die Beine nicht mehr leisten wollen. Nicht selten sind die Frauen hier die agileren. Sie haben die Übung mit den digitalen Geräten des Haushalts. Etliche aus der 80-plus-Generation verweigern sich jedoch den neuen Techniken. Auch viele jüngere Alte machen hier nicht mit. Das muss man verstehen und akzeptieren. Irgendwann muss das Lernen auch ein Ende haben. Rüstig und noch gut dabei oder mit Krankheit geschlagen – eigentlich fühlen wir uns – und ich beziehe mich ein – als ganz normale Menschen, die keine Sonderbehandlung in Anspruch nehmen wollen. Trotzdem schön, dass wir beim Impfen als erste dran kamen.

Horst Haider Munske

Der Autor ist Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Vereins Deutsche Sprache e.V. Ergänzungen, Kritik oder Lob können Sie schicken an: horst.munske@fau.de


3. Kultur

Die lange Sprachgeschichte des Biers

In seinem Beitrag für die bayerischen Samberger Nachrichten untersucht Edgar Forster die Herkunft des Wortes Bier. In den Fokus seiner Untersuchungen rücken vor allem die europäischen Länder mit ihren verschiedenen Sprachen. In Europa herrschen überwiegend die indoeuropäischen Sprachen vor, die grobe Einteilung dieser lautet: germanische Sprachen, romanische Sprachen, slawische Sprachen. Jedoch gibt es mehr Sprachen und Sprachwurzeln in Europa, unter anderem finnisch-ugrische Sprachen oder keltische Sprachen. Forster betrachtet zunächst das Wort Bier in seiner Verwandtschaft zu den germanischen Sprachen. Die Entstehungsgeschichte des Begriffs sei widersprüchlich und es herrsche innerhalb der Sprachwissenschaften kein Konsens über die Wortherkunft. Die historischen Sprachformen des Deutschen seien jedoch weitestgehend untersucht. In den germanischen Sprachen war das Bier wie folgt vertreten: althochdeutsch – bior; mittelhochdeutsch – bier; mittelniederdeutsch – ber; angelsächsisch – beor; altfriesisch – biar; altnordisch – bjórr. Es wird vermutet, dass sich das Wort aus dem indoeuropäischen bhreu/bhrew herleiten lasse. Die Verwandtschaft des Begriffs mit dem neuhochdeutschen Verb brauen wird hier erkennbar, ebenso wie die Verbindung zum Wort Brot, dessen Sauerteig genau wie ein Bier zunächst gären muss. Hinsichtlich der Wortherleitungen seien sich die Sprachforscher allerdings nicht einig, betont Forster. Die Geschichte des Biers scheint komplex und rätselhaft. Zum Schluss jedoch ein positiver Ausblick: Forster stellt fest, dass man in nahezu allen europäischen Großstädten einen German Biergarten finden könne. Somit habe das bayerische Wirtshaus und im weiteren Sinne auch das deutsche Bier internationale Verbreitung und Schätzung erlebt. (samerbergernachrichten.de)


Blinde Kommunikation

Die Bibel muss nicht gelesen werden, sie lässt sich auch ertasten. Davon ist Pfarrer Andreas Chrzanowski überzeugt, der selbst blind ist und sich deshalb mit der Frage beschäftigt, wie die Kommunikation von Glaubensinhalten für jeden zugänglich gemacht werden kann. Mit seinen Kollegen arbeitet er derzeit an einer „Fühlbibel“. Sie soll etwa 20 bis 30 Seiten umfassen und die Geschichte des Propheten Jona erzählen, der von einem Wal verschluckt wird. Der entsprechende Text zur Geschichte soll ebenfalls abgedruckt werden, sowohl in Druck- als auch in Blindenschrift. Die Fühlbibel ist vor allem für blinde Kinder gedacht, da diese ihre Umwelt vornehmlich über das Fühlen erfassen. Andreas Chrzanowski ist seit 2013 in der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers als Blindenseelsorger tätig – die Frage nach der Kommunikation mit oder zwischen Blinden begegnet ihm daher nahezu täglich. Wenn Gestik und Mimik wegfallen, bleibt nur die Stimme. Und diese „kann man nicht so leicht verstellen“, sagt Chrzanowski. Dort höre man oft sehr deutlich heraus, wie Menschen sich fühlen. Er habe deshalb in seiner Arbeit gelernt, auf Nuancen in der Stimme zu achten. (deutschlandradio.de)


4. Denglisch

Deutsch auf dem Abstellgleis?

Muss man, um in Deutschland zu arbeiten, die deutsche Sprache beherrschen? Nicht zwangsläufig. Wie die WELT unter Verweis auf eine Erhebung der Stellenbörse Indeed berichtet, nehmen rein englischsprachige Stellenausschreibungen zu, auch dort, wo man sie nicht unbedingt vermuten würde. Um zu sehen, in welchen Städten am wenigsten Deutsch-Kenntnisse vorausgesetzt werden, wurden die Ausschreibungen in 88 Städte verglichen. Der Spitzenreiter bei den englischen Stellenausschreibungen ist wenig überraschend die Bundeshauptstadt Berlin.

Statte 14,32 Prozent der Stellen waren nur auf Englisch ausgeschrieben – also circa jede siebte. Auch in München mit 11,12 Prozent und Frankfurt am Main mit 10,54 Prozent, müssen die Bewerber nicht mehr unbedingt die deutsche Sprache sprechen können. Durchaus überraschend auf Platz vier liegt Kaiserslautern. Dies wohl, da mit dem US-amerikanischen Stützpunkt Ramstein als auch dem Fraunhofer-Institut oder der Technischen Universität Kaiserslautern Arbeitgeber dominieren, die stark technisch und international ausgerichtet sind, so die Erklärung von Indeed. Gleichzeitig trügen insgesamt Verschiebungen, Transformationen des Arbeitsmarkts, die Digitalisierung und der Fachkräftemängel in Deutschland dazu bei, dass in einigen Bereichen deutsche Sprachkenntnisse nur noch eine untergeordnete Rolle spielten. Exemplarisch für diese Entwicklungen sei der IT-Bereich, denn hier müsse nur eine bestimmte Programmier- und nicht zwangsläufig die Landessprache gesprochen werden. (welt.de)


5. Termine

Montag, 26. Juli, Zoom-Videotreffen
Junger VDS trifft Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg: Fachvortrag „Gendern: Warum (nicht)?“ mit Jessica Ammer
Zeit: 19:00 Uhr

Dienstag, 27. Juli, Region 25 (West-Schleswig-Holstein)
Mitgliedertreffen
Anmeldung bei Frau Saxen unter 04841 82510 (ggf. auf AB sprechen) erforderlich.
Zeit: 17:00 Uhr
Ort: Gaststätte Tante Jenny, Schiffbrücke 12, 25813 Husum

Dienstag, 27. Juli, Region 60 (Frankfurt/ Main)
Mitgliedertreffen über Videokonferenz (Zoom)
Zeit: 20:00 Uhr

Mittwoch, 28. Juli, Region 03 (Cottbus)
Mitgliedertreffen
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Hotel „Zur Sonne“, Taubenstraße 7, 03046 Cottbus

Donnerstag, 5. August, Region 28 (Bremen)
Mitgliedertreffen
Zeit: 19:00
Ort: Restaurant „Platzhirsch“, Kuhgrabenweg 30, 28359 Bremen

Dienstag, 10. August, Region 65 (Wiesbaden)
Mitgliedertreffen
Zeit: 19:00
Ort: Restaurant Royal India, Bahnstraße 33, 65779 Kelkheim

Samstag, 14. August, Region 49 (Osnabrück)
Mitgliedertreffen
Zeit: 17:00 Uhr
Ort: Moorbachhof, Kolpingstr. 23, 49377 Osnabrück


Der VDS-Infobrief enthält Neuigkeiten der vergangenen Woche zur deutschen Sprache. Männer sind mitgemeint, das Gleiche gilt für andere Geschlechter. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln gelegentlich die Meinung der Redaktion.

Redaktion: Oliver Baer, Alina Letzel, Asma Loukili, Frank Reimer