Infobrief Nr. 464 (19. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Analphabetismus Bild: pixabay / blickpixel | Pixabay-Lizenz Mehr als sechs Millionen Erwachsene in Deutschland haben erhebliche Lese- und Schreibprobleme in der deutschen Sprache. Das zeigt die in vielen Medien zitierte Studie des Bundesbildungsministeriums. In der Zahl enthalten sind jene, die zwar einzelne Sätze lesen oder schreiben, aber keine zusammenhängenden Texte verstehen können. Das gilt
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Sprachfreunde fordern Ende der Sprachendiskriminierung in der EU

In einer Bittschrift fordern 26 nationale und europäische Organisationen den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker auf, endlich wieder für ein sprachneutrales Außenbild der Kommission zu sorgen. Insbesondere müsse die Beschriftung des Pressesaals, die seit geraumer Zeit nur noch auf Englisch und Französisch erfolgt, wieder – wie in früheren Jahren – alle Amtssprachen der EU gleichermaßen zur Geltung
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Infobrief Nr. 463 (18. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Die beliebtesten Babynamen Bild: pixabay / Victoria_Borodinova, Pixabay-Lizenz Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat die jährliche Liste der zehn beliebtesten Vornamen veröffentlicht. Bei den Mädchennamen ändert sich nicht viel: Vorne liegt nach wie vor Marie, weiterhin gefolgt von Sophie und Maria. Der im Vorjahr beliebteste Maximilian ist nun durch Paul abgelöst. Neu sind
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Infobrief Nr. 462 (17. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Sprache lernen durch Bewegung Bild: pixabay / landersb, Pixabay-Lizenz Lernen wird spannend, wenn das Gelernte direkt angewendet werden kann. Darauf baut Gelsensport, die Dachorganisation der knapp 300 Sportvereine in Gelsenkirchen mit dem neuen Projekt Sprache durch Bewegung. Zugewanderten Kindern und Jugendlichen soll das Erlernen der deutschen Sprache nahegebracht werden. Im Rahmen einer Sportwoche gab es
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Infobrief Nr. 461 (16. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Sprache in Stellenanzeigen Bild: pixabay / Free-Photos, Pixabay-Lizenz Nicht nur als Bewerber muss man sich gut verkaufen können. Auch eine Stellenanzeige soll ansprechen und Interesse wecken. Beliebte Formulierungen enthalten Metaphern und Anglizismen. So sucht die deutsche Bahn jemand, der „das Kugelgelenk in der Produktion bildet“. In einer Stellenanzeige des Bayrischen Fußball-Verbandes heißt es: „Wenn Sie
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