Infobrief Nr. 456 (11. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Aufregung über den Aufruf Bild: pixabay / 3dman_eu, Pixabay-Lizenz Am Aschermittwoch gab es einen Aufruf vier bekannter sprachbesorgter Bürger und hundert prominenter Erstunterzeichner. Er ist gerichtet an Politiker, Behörden, Firmen, Gewerkschaften, Betriebsräte und Journalisten: Sie mögen die deutsche Sprache wieder gegen den Gender-Unfug durchsetzen. Gerechnet wurde mit ein paar hundert, vielleicht ein paar tausend
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Infobrief Nr. 455 (10. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Aufruf gegen den Gender-Unfug Bild: pixabay / StartupStockPhotos, Pixabay-Lizenz Aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache haben sich Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer und Josef Kraus mit einem Aufruf zum Widerstand (hier der komplette Text) an die Öffentlichkeit gewandt. Er beginnt mit
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Infobrief Nr. 454 (9. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Internationaler Tag der Muttersprache Bild: pixabay / Tumisu, Pixabay-Lizenz Der UNESCO-Tag der Muttersprache am 21. Februar erinnert an die vom Aussterben bedrohten Sprachen. Auch die beiden saarländischen Mundarten Rhein- und Moselfränkisch stehen auf der Roten Liste der UNESCO. Sehr ausführlich hat sich dieses Jahr der Saarländische Rundfunk mit einem Mundarttag dieses Themas angenommen. Als
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Infobrief Nr. 453 (8. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Gendergerechte Sprache in Dortmund Bild: pixabay / geralt, Pixabay-Lizenz Nach Hannover will nun auch Dortmund die gendergerechte Sprache in der Verwaltung einführen. Man werde sich an Hannover orientieren, aber eine eigene Richtlinie verfassen. Das werde den Schriftverkehr nicht verkomplizieren, so die Gleichstellungsbeauftragte Maresa Feldmann: „Man gewöhnt sich an alles in der Sprache.“ Sigrid Nieberle, Literaturwissenschaftlerin an
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Infobrief Nr. 452 (7. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Sprachdefizite bei Grundschülern Bild: pixabay / pixapopz, Pixabay-Lizenz Erzieher und Sozialpädagogen in Hannover schlagen Alarm: Die Zahl der Kinder mit Sprachförderbedarf steige, lässt das Sozialdezernat vernehmen. In der Region werden seit Jahren Vorschulkinder mit Sprachförder- und Sprachbildungsprogrammen auf die Schule vorbereitet, mit abnehmendem Erfolg. In den Medien wird vor allem der Mangel an Fachkräften als Begründung
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