Infobrief Nr. 496 (51. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Zwischen den Jahren Bild: pixabay / webandi | Pixabay-Lizenz Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr heißt im Sprachgebrauch häufig „zwischen den Jahren“. Je nach Region bezieht sie sich auf unterschiedliche Zeitspannen, zum Beispiel kann auch der Dreikönigstag am 6. Januar das Ende der Zeit „zwischen den Jahren“ markieren. Aber woher stammt diese Redewendung
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Infobrief Nr. 495 (50. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Neologismen im Zeichen der Klimadebatte Bild: pixabay / Lars_Nissen_Photoart | Pixabay-Lizenz Aktuelle Debatten prägen die Gesellschaft – und auch die Sprache. Das zeigt das neue Lexikon der Neologismen des Mannheimer Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache. So sind dort neue Wortschöpfungen vertreten, die ihre Wurzeln in der Klimadebatte haben. Neben „E-Scooter“, also einem Elektro-Tretroller, hat
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Infobrief Nr. 494 (49. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Kultusministerkonferenz stärkt Deutschunterricht Bild: pixabay / fotoblend | Pixabay-Lizenz Die „Bildungssprache Deutsch‟ gehörte zu den Schwerpunktthemen der nun endenden hessischen Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz mit Bildungsminister Alexander Lorz an der Spitze. Unterstrichen wird dieser Schwerpunkt durch den Beschluss einer Empfehlung: „Bildungssprachliche Kompetenzen in der deutschen Sprache stärken‟. Darin enthalten sind auch zehn „Grundsätze einer
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Infobrief Nr. 493 (48. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau An oder zu Weihnachten? Bild: pixabay / lindavrengs | Pixabay-Lizenz Die kleinsten Wörter erzeugen manchmal die größten Diskussionen. Heißt es „an“ oder „zu“ Weihnachten? Die einen fahren zu Weihnachten die Familie besuchen, die anderen bleiben an Weihnachten lieber daheim. Falsch ist weder das eine noch das andere. Beide Varianten finden wir im Duden,
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Infobrief Nr. 492 (47. Ausgabe in diesem Jahr)

1. Presseschau Muttersprachliches Weinen Bild: pixabay / Pexels | Pixabay-Lizenz Es klingt nach einem anstrengenden Beruf, den Kathleen Wermke, die Leiterin des Zentrums für Sprachstörungen und Entwicklungsstörungen der Universitätsklinik Würzburg, hat: Sie untersuchte über Jahrzehnte das Schreien von Babys. Nach der Auswertung des Geplärres kann Wermke nun beweisen, dass französische und deutsche Neugeborene deutliche Unterschiede
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