Infobrief vom 31. Dezember 2020: Dänemark will fremdsprachige Predigten verbieten

1. Presseschau Dänemark will fremdsprachige Predigten verbieten Bild: karrenbrock.de / pixelio.de In Dänemark soll das Predigen in nicht-dänischen Sprachen verboten werden. Ab Anfang kommenden Jahres soll ein neues Gesetz für sprachliche Transparenz in Gottesdiensten sorgen. Damit will die dänische Regierung gegen islamische Hassprediger vorgehen. Jedoch hagelt es von allen Seiten Kritik, denn das Vorhaben trifft
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Infobrief vom 24. Dezember 2020: „Bleiben Sie zuversichtlich!“

1. Presseschau „Bleiben Sie zuversichtlich!“ Bild: kirschkuermann.de Das Corona-Jahr 2020 wird sich auch im Wortschatz der deutschen Sprache verewigen. Wer es vergessen hatte, dem hat die Gesellschaft für deutsche Sprache das Wort des Jahres 2020 noch einmal in Erinnerung gerufen: Corona-Pandemie. Der mit ihr entstandene Wortschatz spiegelt sich in den Jahresrückblicken der Medien wider. Der
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Infobrief vom 18. Dezember 2020: Gott und Jesus mit Gendersternchen

1. Presseschau Gott und Jesus mit Gendersternchen Bild: Thommy Weiss / pixelio.de „Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar…“ – ja, wen gebar sie denn? Die Bibel ist da eindeutig: Sie gebar einen Sohn; den Sohn, den ihr der Engel Gabriel zuvor auch verkündigt hatte. Das Geschlecht ist
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Infobrief vom 12. Dezember 2020: Das Jahr 2020: ein sprachlicher Rückblick

1. Presseschau Das Jahr 2020: ein sprachlicher Rückblick Bild: Jörg Siebauer / pixelio.de Die Pandemie hat im vergangenen Jahr nicht nur unseren Alltag geprägt, sondern auch unsere Sprache. Etwa 1000 neue Wörter hat das Krisenjahr hervorgebracht, wie das Leibniz-Institut für deutsche Sprache (IDS) feststellt. Einen Teil der Wortneuschöpfungen machen selbstverständlich Anglizismen aus, aber auch schöne
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Infobrief vom 6. Dezember 2020: Buchstabiertafel wird überarbeitet

1. Presseschau Buchstabiertafel wird überarbeitet Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de A wie Anton, B wie Berta, C wie Cäsar – wer am Telefon etwas buchstabiert, tut dies oft wie selbstverständlich anhand des Buchstabieralphabets. Was viele aber nicht wissen: Die heute verbreiteten Namen sind teils Überbleibsel der NS-Zeit. Damals wurden die jüdischen Namen aus der Buchstabiertafel
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