Infobrief 409 (15/2018): Fehlende Sprachkenntnisse bei Kindern

1. Presseschau vom 6. April bis 12. April 2018 Fehlende Sprachkenntnisse bei Kindern Deutsch ist nicht gleich Deutsch „Deutscher Frühling“ in Estland 2. Unser Deutsch Heimat 3. Berichte Regionalleiter wiedergewählt 4. VDS-Termine 5. Literatur Kinderbücher in Mundart 6. Denglisch Rap-Terminologie   1. Presseschau vom 6. April bis 12. April 2018 Fehlende Sprachkenntnisse bei Kindern Unter
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Eine entmannte Mannschaft

von Gerhard Goldmann Über den steinigen Weg zur sprachlichen Gleichberechtigung In den vergangenen vier Jahrzehnten wurden erhebliche Anstrengungen unternommen, um eventuellen Diskriminierungen von Frauen im täglichen Sprachgebrauch entgegenzuwirken. Dabei ist es leider selbst nach einer so langen Zeit noch immer nicht vollends gelungen, den Anteil des weiblichen Geschlechtes an gesellschaftlichen Gruppen und Entwicklungen in all seinen
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Gegen Englisch bei VW

VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hat die Entscheidung des VW-Vorstands kritisiert, Englisch zur Unternehmenssprache des Konzerns zumachen. „Nehmen Sie zur Kenntnis, dass Englisch für die meisten hier eine Fremdsprache ist. Selbst viele Führungskräfte sind im Englischen nicht verhandlungssicher“, sagte Osterloh auf einer Betriebsratsversammlung. Er forderte, dass der Betriebsrat über eine solche Entscheidung mitbestimmen müsste. Die Unternehmensführung hat
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Mutterland und Vatersprache: Sollten wir die Nationalhymne wirklich umdichten?

Quelle: zeitjung.de, abgerufen am 14. März 2018 Nationalhymne verändern, um für Gleichberechtigung zu sorgen? Ob das ein Weg sein kann, fragen wir Eckhard Kuhla, der sich mit Gendersprache beschäftigt. Endlich wieder Internationaler Frauentag. Vor 107 Jahren sind Frauen aufgestanden, um gemeinsam für gleiche Rechte zu kämpfen. Wahlrecht für Frauen und legalen Schwangerschaftsabbruch haben sie erreicht. Nice,
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Duden-Redaktion veröffentlicht den Leitfaden „Richtig gendern“

Legitimiert nun der Duden auch schlimmste Auswüchse des Gender-Deutsch? Vor etwa drei Jahren hat die taz-Redaktion ausnahmsweise einem Redakteur gestattet, kritische Gedanken zum Gender-Deutsch zu veröffentlichen. Der Journalist schrieb: „Das Binnen-I stört. Und jetzt machen ihm auch noch Sternchen, Unterstrich und x Konkurrenz. JournalistInnen, Feminist_innen und Expertx streiten über die neuen Versuche, gendergerecht zu schreiben.“
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